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Surfsticks mit LTE: Die schnellsten Surfstick Tarife im Vergleich

Mit der neuen Mobilfunktechnik LTE, sind in Deutschland theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s möglich. Aktuell erlaubt der schnellste verfügbare Tarif (T-Mobile) aber nur eine Übertragungsrate von 100 Mbit/s.

Hierzulande bieten die drei Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Vodafone und O2 LTE an. Aufgrund einer Gesetzesvorgabe musste LTE zunächst in ländlichen / unterversorgten Gebieten ausgebaut werden, in denen kein DSL verfügbar ist. Dieser Ausbau ist aber gut fortgeschritten, so dass auch immer mehr Ballungszentren in den Genuss von LTE kommen. Wer Interesse an einer schnellen LTE Verbindung hat, sollte zunächst überprüfen, welcher dieser Anbieter an Ihrem Wohnort LTE anbietet.

Verfügbarkeitsprüfung:

Für die mobile Nutzung empfhielt sich ein LTE Surfstick. Neben LTE Surfsticks bieten die Mobilfunkbetreiber auch LTE-Modems an, welche ausschließlich zum Heimgebrauch geeignet sind. Beim Kauf eines Smartphones sollte man darauf achten, dass ein LTE-Anschluss (spezieller LTE-Funkchip ) bereits integriert ist.

Im Folgenden LTE Vergleich finden Sie einige Tarifmodelle übersichtlich aufgelistet:

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Surfsticks mit unbegrenztem Datenvolumen

Zwar werben die Mobilfunkbetreiber mit einer Datenflat, also quasi unbegrenztem Surfvergnügen, dennoch wird das Datenvolumen ab einem bestimmten Datenverbrauch im Monat bei allen Anbietern auf GRPS (max. 64 kBit/s (Download) und 16 kBit/s (Upload)) gedrosselt. Man kann dann zwar weiterhin surfen, aber eben nur sehr langsam.

Vielnutzer sollten daher beim Vertragsabschluss ganz genau nachfragen ab welchem Datenvolumen auf GRPS gedrosselt wird.

Für Nutzer die ein sehr hohes monatliches Datenvolumen benötigen, gibt es einige Surfstick Tarife die auch deutlich mehr als 5 GB Datenvolumen im Monat erlauben. Im Folgenden eine Übersicht:




Drosselung vermeiden

Reicht das Datenvolumen dennoch nicht aus und man möchte die Drosselung vermeiden, besteht bei einigen Anbietern die Möglichkeit ein Zusatzvolumen zu erwerben.

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o2 Surf Stick ohne Vertrag

O2 gehört zu den wenigen Anbietern, die tatsächliche Prepaid-Tarife für die mobile Datennutzung anbieten und zwar nach einem recht einfachen Modell. Der Kunde muss zunächst den USB-Surf Stick von O2 erwerben, der einmalig 69,99 Euro kostet. Dafür ist aber ein ganzer Monat Surfen inklusive. Dies entspricht dem Internet Surf Pack L. Danach können insgesamt drei unterschiedliche Pakete und eine Tagesflatrate gebucht werden, je nachdem, wie viel Geld auf dem Prepaidkonto aufgeladen wurde.

Für 5 Euro im Monat gibt es 30MB Übertragungsguthaben, für 10 Euro gibt es bereits eine Flat, bei der aber die Geschwindigkeit ab dem 201. Megabyte auf GPRS bzw. ISDN-Niveau gedrosselt wird und für 25 Euro gibt es eine vollwertige Flatrate, die erst nach 5 GB herunter gedrosselt wird. Damit gehört O2 zu den günstigsten Anbietern. Der USB-Surf Stick, der erworben werden muss, ist prinzipiell identisch mit dem der anderen Anbieter, maximal 7,2 Mbit/s sind möglich.

O2 Surfstick im Vergleich:

Anbieter Netz Down-/

Upstream

Kosten Besonderheit Mehr Infos
O2
o2
O2 Netz 7200 / 1450 kbit/s 25 € pro Monat Surf Stick für 69,99 €
Online Vorteil: 1 Monat surfen inklusive

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Tipp für Vielsurfer
Fonic
fonic
O2 Netz 3600 / 1450 kbit/s 2,50 € pro Tag Surf Stick für 75,95 €
Online Vorteil: 5 Tage surfen inklusive
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Tipp für Gelegenheitssurfer
Simplydata
simply
T-Mobile Netz 7200 / 1450 kbit/s 19,95 € pro Monat (erste 6 Monate), danach 29,95 € monatlich Surf Stick für 59,00 €
Anschlussgebühr 24,95 €
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T-Mobile
t-mobile
T-Mobile Netz 7200 / 1450 kbit/s 4,95 € pro Tag Surf Stick für 69,95 €
10,- € Startguthaben
Online Vorteil: keine Versandkosten
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Base Surfstick

Die nächste Runde im Mobilfunk-Preiskampf ist eröffnet. BASE bietet derzeit seinen reinen Datentarif bei Onlinebuchung für extrem günstige 17,50 Euro pro Monat im ersten Vertragsjahr. Im Tarif inbegriffen ist die zeitunabhängige Nutzung über einen optionalen USB-Stick oder ein anderes Endgerät. Allerdings behält sich Base vor, den Nutzer auf die reine GPRS-Bandbreite zu drosseln, wenn er mehr als 5 GB Datenvolumen im Kalendermonat verbraucht. Die normale Grundgebühr beträgt im zweiten Vertragsjahr 22,50 Euro, allerdings besteht die Möglichkeit, die Treue-Option zu buchen, die aber eine Vertragsverlängerung um erneute 24 Monate enthält. Damit lassen sich die 17,50 Euro pro Monat auch im zweiten Vertragsjahr nutzen.

Der optional erhältliche USB-Stick mit SIM-Karten Slot unterstützt neben UMTS auch HSDPA und für 69,99 Euro kann man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s surfen, theoretisch zumindest. Das größte Problem an diesem durchaus günstigen Angebot ist die Verfügbarkeit von schnellen Verbindungen. Während das langsame GPRS-Netz immerhin flächendeckend verfügbar ist, ist die normale UMTS-Geschwindigkeit bereits nur in größeren Ballungsgebieten verfügbar, gerade die ländlichen Räume werden eher schlecht mit UMTS versorgt. HSDPA, der derzeit schnellste Standard für Mobilfunk ist im e-Plus Netz derzeit noch gar nicht verfügbar und wird lediglich in einem Testgebiet um Leipzig herum eingesetzt.

Trotz des günstigen Preises ist die mobile Datenflatrate von Base dadurch nur sehr bedingt zu gebrauchen. Wer sich in einem der Ballungsgebiete befindet und auch mit einer Geschwindigkeit von 384kbit/s zufrieden ist, wird an dem Paket sicherlich seine Freude haben, wer aber nicht in den Ballungsgebieten wohnt, fährt mit einem anderen Anbieter deutlich besser.

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1und1 Surfstick

1und1 Surfstick Tarifdetails:

  • Vodafone-Netz
  • Internet-Flat bis zu 7.200 kBit/s
  • mtl. Kostenab 29,99 €
  • Anschlussgebühr 29,99 €
  • Hardwarekosten 9,60 €
  • Vertragslaufzeit 24 Monate
  • UMTS / HSDPA Verbindung

zum-anbieter

1und1, eher bekannt für seine DSL-Festnetztarife, bietet nun auch eine Flatrate für die mobile Datennutzung über UMTS und GPRS an. Für 19,99 Euro im Monat gibt es eine Flatrate mit einer maximal nutzbaren Geschwindigkeit von 200kbit/s, für 29,99 Euro sind theoretische Geschwindigkeiten von bis zu 7,2Mbit/s möglich. 1und1 nutzt dafür das Vodafone D2-Netz, das in den meisten Teilen Deutschlands auch Geschwindigkeiten von bis zu 3,6Mbit/s ermöglicht. Lediglich in einigen ländlichen Gebieten müssen die Nutzer noch mit der einfachen UMTS-Geschwindigkeit von 384kbit/s auskommen. 7,2Mbit/s gibt es aber auch hier bisher nur in den Ballungsgebieten.

Wie alle Netzanbieter und die meisten Serviceprovider drosselt auch 1und1 die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau, wenn der Nutzer im Kalendermonat mehr als 5GB an Daten überträgt, aber wer ausschließlich surfen und Mails abrufen will, wird mit dieser Begrenzung gut auskommen und dürfte sie im Normalfall nicht erreichen. Bei Abschluss des 24-Monatsvertrags werden einmalig 29,99 fällig, einen eventuell benötigten USB-Surfstick gibt es sogar kostenlos dazu. Wenn der USB-Surfstick nicht benötigt wird, gibt es im normalen Datenflat-Tarif ein Startguthaben von 50 Euro, im HSDPA-Highspeed-Tarif erhöht sich das Startguthaben von 50 auf ganze 100 Euro.

Die 1und1-Surfstick Tarife sind eine echte Alternative zu den direkten Angeboten von Vodafone, sind sie doch zehn Euro günstiger als die „echten“ Vodafone-Angebote. Neben den reinen Datenfunktionen können die SIM-Karten sogar für 29 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren. Die Netzverfügbarkeit von Vodafone ist auf einem sehr hohen Level und auch in den meisten ländlichen Gebieten ist UMTS verfügbar. Wer sich nicht an der langen Vertragslaufzeit von 24 Monaten stört, bekommt ein gutes Angebot mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis.

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Prepaid Surfsticks im Vergleich

Wer nur gelegentlich mobiles Internet nutzen möchte, für den ist ein Prepaid Surfstick ideal. Man entscheidet dann jederzeit selbst, wann man das Internet benutzen möchte und hat die volle Kostenkontrolle. Vor dem surfen einfach das Guthaben auf der Sim-Karte aufladen und schon kann’s losgehen. Am flexibelsten ist dabei eine Tagesflat, da man nur für die Tage zahlt, an denen man tatsächlich online ist.

Wer relativ regelmäßig mobiles Internet nutzt, sollte sich für eine Monatsflat entscheiden. Diese wird bei der Nutzung ab 10-12 Tagen im Monat in der Regel günstiger als eine Tagesflat. Zusätzlich sollte man sich noch das Datenvolumen im Detail anschauen. Ist es verbraucht, wird die Bandbreite am jeweiligen Tag/Monat auf max. 64 kBit/s (Download) und 16 kBit/s (Upload) gedrosselt, was den Surfspass doch deutlich reduziert. Im Folgenden ein Preisvergleich:




Mobiles Internet ist durch den Ausbau der Mobilfunknetze immer einfacher geworden. Durch den neuen schnellen Internetstandard HSDPA können Nutzer mit bis zu 7,2 MBit/s im Internet surfen. Am einfachsten funktioniert das mit einem USB Surfstick, von dem inzwischen auch diverse Prepaid Varianten auf dem Markt verfügbar sind. Diese Prepaid Surfsticks sehen einem normalen USB Stick täuschend ähnlich, sie enthalten aber auch noch einen Einschub für eine SIM-Karte und statt Flashspeicher ist ein Modem in den Stick integriert.

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O2 Surfstick

Mit dem O2-Surfstick wird das mobile Surfen mit einem Laptop problemlos möglich. O2 bietet seinen Surfstick derzeit in einer Sonderaktion für nur einen Euro an, wenn zusätzlich ein Internetflatratetarif für 25 Euro monatlich abgeschlossen wird. Dieser Betrag reduziert sich auf 21,25 Euro, wenn der Vertrag direkt online abgeschlossen wird. O2 gehört damit zu den günstigsten Anbietern auf dem deutschen Markt.

Der Surfstick ist ungefähr so groß wie ein normaler USB-Stick, enthält aber keinen integrierten Speicher. Um das Stick-Modem auch als Speicherstick zu nutzen, kann aber eine MicroSD-Karte zusätzlich eingesteckt werden. Das Modem unterstützt eine maximale Geschwindigkeit von 3,6 MBit/s im Download. Eine zusätzliche Software-Installation ist nicht notwendig, beim ersten Anstecken installiert sich die benötigte Software automatisch. Im Lieferumfang inbegriffen ist neben dem Stick auch ein USB-Verlängerungskabel und eine Kurzanleitung. Das Kabel wird insbesondere dann benötigt, wenn die USB-Schnittstellen am verwendeten PC eng nebeneinander platziert sind, denn mit 26 x 11 x 87mm ist der Stick zwar ziemlich kompakt, aber für einige Schnittstellen bereits zu breit.

Der Stick und der dazugehörige Datentarif sind eine interessante Alternative zu den Angeboten der anderen Anbieter, vor allem weil der Tarif sehr günstig ist. Die Netzabdeckung von O2 ist allerdings noch nicht so gut wie bei T-Mobile, gerade Nutzer in ländlichen Gebieten sollten dies beachten. So sollte vorher geprüft werden, ob das UMTS-Netz im gewünschten Einsatzgebiet schon ausgebaut ist.

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Fonic Surfstick Prepaid

fonic

O2 gehört mit dem firmeneigenen Discounter Fonic zu den wenigen Anbietern, die neben vertragsgebundenen Datenflatrate-Tarifen auch Datenverbindungen zu Prepaidkonditionen anbieten. Bei Fonic ist derzeit ein USB-Surf Stick für 79,95 Euro erhältlich, die Verbindung ins Internet kostet pro Tag 2,50 Euro fix. Werden mehr als 1 GB an Daten an einem Tag übertragen, wird die Geschwindigkeit auf ISDN-Niveau gedrosselt. Das Netz von O2 erlaubt eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 3,6 Mbit/s im Download und 384 Kbit/s im Upload.

Der Surf Stick von der chinesischen Firma Huawei bietet er neben dem SIM-Karten-Einschub einen microSD-Speicherslot, damit er auch als Speicherstick genutzt werden kann. Die benötigte Software installiert sich beim ersten Anstecken des Surf Sticks automatisch und das mobile Surfen kann sofort beginnen. Der Stick ist sehr kompakt und selbst bei geringen Abständen zwischen den USB-Anschlüssen des verwendeten Rechners sollte es nicht zu Problemen kommen. Notfalls muss das im Lieferumfang inbegriffene USB-Verlängerungskabel verwendet werden, um den Stick an den Rechner anzuschließen.

In Ballungsgebieten können mit dem Surf Stick von Fonic gute Geschwindigkeiten erreicht werden, in ländlichen Gebieten ist aber nicht immer ein HSDPA-Netz verfügbar und Verbindungen sind nur über GPRS oder zumindest EDGE verfügbar. Das ist auch das größte Manko, ansonsten ist der Fonic Surf Stick eine sehr interessante Alternative für alle Gelegenheitsnutzer, die sich nicht auf lange Vertragslaufzeiten einlassen möchten. Wer allerdings täglich online gehen will, sollte sich nach anderen Angeboten umsehen, beispielsweise O2die ein Prepaid Angebot für 25 Euro monatlich anbieten. Alternativ ist auch MoobiAir interessant, die einen Flatratetarif im schnelleren T-Mobile Netz für knapp 34,95 Euro pro Monat bei sechs Monaten Vertragslaufzeit anbieten.

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USB Surfstick Angebote im Vergleich

Das mobile Surfen über Laptop ist deutlich einfacher geworden. Früher musste ein Hotspot für den WLAN-Zugang in der Nähe sein, aber dank der neuen Übertragungstechniken HSDPA und LTE ist auch ein Zugang über die Mobilfunknetze mit einer guten Geschwindigkeit möglich. Um mit dem Laptop im Internet zu surfen, gibt es verschiedene Zugangsvarianten. Die einfachste Variante ist die Verbindung über einen USB Surf Stick.

Die großen Mobilfunkanbieter O2,Vodafone, T-Mobile und zahlreiche Discounter bieten spezielle Datentarife in Kombination mit einem passenden USB Surfstick an:

Surfsticks mit unbegrenztem Datenvolumen?

Zwar werben alle Anbieter mit unbegrenztem Datenvolumen (sogenannte Flatrate), dennoch wird das Datenvolumen ab ein bestimmten Datenverbrauch im Monat gedrosselt. Vielnutzer sollten daher einen Surfstick mit einem möglichst hohen Datenvolumen wählen.

Die schnellsten Surfsticks

Dank neuer Übertragungstechnik LTE sind derzeit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100Mbit/s in Deutschland möglich. Die schnellsten Surfsticks im Vergleich.

Für Gelegenheitsnutzer: Der Prepaid Surfstick

Wer nur gelegentlich mobiles Internet nutzen möchte und sich nicht vertraglich binden möchte, wählt am besten einen Surfstick ohne Vertrag. Weiterführende Informationen zu den Prepaid Tarifen findet man hier.