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o2 Surf Stick ohne Vertrag

O2 gehört zu den wenigen Anbietern, die tatsächliche Prepaid-Tarife für die mobile Datennutzung anbieten und zwar nach einem recht einfachen Modell. Der Kunde muss zunächst den USB-Surf Stick von O2 erwerben, der einmalig 69,99 Euro kostet. Dafür ist aber ein ganzer Monat Surfen inklusive. Dies entspricht dem Internet Surf Pack L. Danach können insgesamt drei unterschiedliche Pakete und eine Tagesflatrate gebucht werden, je nachdem, wie viel Geld auf dem Prepaidkonto aufgeladen wurde.

Für 5 Euro im Monat gibt es 30MB Übertragungsguthaben, für 10 Euro gibt es bereits eine Flat, bei der aber die Geschwindigkeit ab dem 201. Megabyte auf GPRS bzw. ISDN-Niveau gedrosselt wird und für 25 Euro gibt es eine vollwertige Flatrate, die erst nach 5 GB herunter gedrosselt wird. Damit gehört O2 zu den günstigsten Anbietern. Der USB-Surf Stick, der erworben werden muss, ist prinzipiell identisch mit dem der anderen Anbieter, maximal 7,2 Mbit/s sind möglich.

O2 Surfstick im Vergleich:

Anbieter Netz Down-/

Upstream

Kosten Besonderheit Mehr Infos
O2
o2
O2 Netz 7200 / 1450 kbit/s 25 € pro Monat Surf Stick für 69,99 €
Online Vorteil: 1 Monat surfen inklusive

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Tipp für Vielsurfer
Fonic
fonic
O2 Netz 3600 / 1450 kbit/s 2,50 € pro Tag Surf Stick für 75,95 €
Online Vorteil: 5 Tage surfen inklusive
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Tipp für Gelegenheitssurfer
Simplydata
simply
T-Mobile Netz 7200 / 1450 kbit/s 19,95 € pro Monat (erste 6 Monate), danach 29,95 € monatlich Surf Stick für 59,00 €
Anschlussgebühr 24,95 €
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T-Mobile
t-mobile
T-Mobile Netz 7200 / 1450 kbit/s 4,95 € pro Tag Surf Stick für 69,95 €
10,- € Startguthaben
Online Vorteil: keine Versandkosten
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Prepaid Surfsticks im Vergleich

Wer nur gelegentlich mobiles Internet nutzen möchte, für den ist ein Prepaid Surfstick ideal. Man entscheidet dann jederzeit selbst, wann man das Internet benutzen möchte und hat die volle Kostenkontrolle. Vor dem surfen einfach das Guthaben auf der Sim-Karte aufladen und schon kann’s losgehen. Am flexibelsten ist dabei eine Tagesflat, da man nur für die Tage zahlt, an denen man tatsächlich online ist.

Wer relativ regelmäßig mobiles Internet nutzt, sollte sich für eine Monatsflat entscheiden. Diese wird bei der Nutzung ab 10-12 Tagen im Monat in der Regel günstiger als eine Tagesflat. Zusätzlich sollte man sich noch das Datenvolumen im Detail anschauen. Ist es verbraucht, wird die Bandbreite am jeweiligen Tag/Monat auf max. 64 kBit/s (Download) und 16 kBit/s (Upload) gedrosselt, was den Surfspass doch deutlich reduziert. Im Folgenden ein Preisvergleich:




Mobiles Internet ist durch den Ausbau der Mobilfunknetze immer einfacher geworden. Durch den neuen schnellen Internetstandard HSDPA können Nutzer mit bis zu 7,2 MBit/s im Internet surfen. Am einfachsten funktioniert das mit einem USB Surfstick, von dem inzwischen auch diverse Prepaid Varianten auf dem Markt verfügbar sind. Diese Prepaid Surfsticks sehen einem normalen USB Stick täuschend ähnlich, sie enthalten aber auch noch einen Einschub für eine SIM-Karte und statt Flashspeicher ist ein Modem in den Stick integriert.

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Fonic Surfstick Prepaid

fonic

O2 gehört mit dem firmeneigenen Discounter Fonic zu den wenigen Anbietern, die neben vertragsgebundenen Datenflatrate-Tarifen auch Datenverbindungen zu Prepaidkonditionen anbieten. Bei Fonic ist derzeit ein USB-Surf Stick für 79,95 Euro erhältlich, die Verbindung ins Internet kostet pro Tag 2,50 Euro fix. Werden mehr als 1 GB an Daten an einem Tag übertragen, wird die Geschwindigkeit auf ISDN-Niveau gedrosselt. Das Netz von O2 erlaubt eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 3,6 Mbit/s im Download und 384 Kbit/s im Upload.

Der Surf Stick von der chinesischen Firma Huawei bietet er neben dem SIM-Karten-Einschub einen microSD-Speicherslot, damit er auch als Speicherstick genutzt werden kann. Die benötigte Software installiert sich beim ersten Anstecken des Surf Sticks automatisch und das mobile Surfen kann sofort beginnen. Der Stick ist sehr kompakt und selbst bei geringen Abständen zwischen den USB-Anschlüssen des verwendeten Rechners sollte es nicht zu Problemen kommen. Notfalls muss das im Lieferumfang inbegriffene USB-Verlängerungskabel verwendet werden, um den Stick an den Rechner anzuschließen.

In Ballungsgebieten können mit dem Surf Stick von Fonic gute Geschwindigkeiten erreicht werden, in ländlichen Gebieten ist aber nicht immer ein HSDPA-Netz verfügbar und Verbindungen sind nur über GPRS oder zumindest EDGE verfügbar. Das ist auch das größte Manko, ansonsten ist der Fonic Surf Stick eine sehr interessante Alternative für alle Gelegenheitsnutzer, die sich nicht auf lange Vertragslaufzeiten einlassen möchten. Wer allerdings täglich online gehen will, sollte sich nach anderen Angeboten umsehen, beispielsweise O2die ein Prepaid Angebot für 25 Euro monatlich anbieten. Alternativ ist auch MoobiAir interessant, die einen Flatratetarif im schnelleren T-Mobile Netz für knapp 34,95 Euro pro Monat bei sechs Monaten Vertragslaufzeit anbieten.

» zur FONIC Website

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USB Surfstick Angebote im Vergleich

Das mobile Surfen über Laptop ist deutlich einfacher geworden. Früher musste ein Hotspot für den WLAN-Zugang in der Nähe sein, aber dank der neuen Übertragungstechniken HSDPA und LTE ist auch ein Zugang über die Mobilfunknetze mit einer guten Geschwindigkeit möglich. Um mit dem Laptop im Internet zu surfen, gibt es verschiedene Zugangsvarianten. Die einfachste Variante ist die Verbindung über einen USB Surf Stick.

Die großen Mobilfunkanbieter O2,Vodafone, T-Mobile und zahlreiche Discounter bieten spezielle Datentarife in Kombination mit einem passenden USB Surfstick an:

Surfsticks mit unbegrenztem Datenvolumen?

Zwar werben alle Anbieter mit unbegrenztem Datenvolumen (sogenannte Flatrate), dennoch wird das Datenvolumen ab ein bestimmten Datenverbrauch im Monat gedrosselt. Vielnutzer sollten daher einen Surfstick mit einem möglichst hohen Datenvolumen wählen.

Die schnellsten Surfsticks

Dank neuer Übertragungstechnik LTE sind derzeit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100Mbit/s in Deutschland möglich. Die schnellsten Surfsticks im Vergleich.

Für Gelegenheitsnutzer: Der Prepaid Surfstick

Wer nur gelegentlich mobiles Internet nutzen möchte und sich nicht vertraglich binden möchte, wählt am besten einen Surfstick ohne Vertrag. Weiterführende Informationen zu den Prepaid Tarifen findet man hier.