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Prepaid Surfsticks im Vergleich

Wer nur gelegentlich mobiles Internet nutzen möchte, für den ist ein Prepaid Surfstick ideal. Man entscheidet dann jederzeit selbst, wann man das Internet benutzen möchte und hat die volle Kostenkontrolle. Vor dem surfen einfach das Guthaben auf der Sim-Karte aufladen und schon kann’s losgehen. Am flexibelsten ist dabei eine Tagesflat, da man nur für die Tage zahlt, an denen man tatsächlich online ist.

Wer relativ regelmäßig mobiles Internet nutzt, sollte sich für eine Monatsflat entscheiden. Diese wird bei der Nutzung ab 10-12 Tagen im Monat in der Regel günstiger als eine Tagesflat. Zusätzlich sollte man sich noch das Datenvolumen im Detail anschauen. Ist es verbraucht, wird die Bandbreite am jeweiligen Tag/Monat auf max. 64 kBit/s (Download) und 16 kBit/s (Upload) gedrosselt, was den Surfspass doch deutlich reduziert. Im Folgenden ein Preisvergleich:




Mobiles Internet ist durch den Ausbau der Mobilfunknetze immer einfacher geworden. Durch den neuen schnellen Internetstandard HSDPA können Nutzer mit bis zu 7,2 MBit/s im Internet surfen. Am einfachsten funktioniert das mit einem USB Surfstick, von dem inzwischen auch diverse Prepaid Varianten auf dem Markt verfügbar sind. Diese Prepaid Surfsticks sehen einem normalen USB Stick täuschend ähnlich, sie enthalten aber auch noch einen Einschub für eine SIM-Karte und statt Flashspeicher ist ein Modem in den Stick integriert.

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Fonic Surfstick Prepaid

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O2 gehört mit dem firmeneigenen Discounter Fonic zu den wenigen Anbietern, die neben vertragsgebundenen Datenflatrate-Tarifen auch Datenverbindungen zu Prepaidkonditionen anbieten. Bei Fonic ist derzeit ein USB-Surf Stick für 79,95 Euro erhältlich, die Verbindung ins Internet kostet pro Tag 2,50 Euro fix. Werden mehr als 1 GB an Daten an einem Tag übertragen, wird die Geschwindigkeit auf ISDN-Niveau gedrosselt. Das Netz von O2 erlaubt eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 3,6 Mbit/s im Download und 384 Kbit/s im Upload.

Der Surf Stick von der chinesischen Firma Huawei bietet er neben dem SIM-Karten-Einschub einen microSD-Speicherslot, damit er auch als Speicherstick genutzt werden kann. Die benötigte Software installiert sich beim ersten Anstecken des Surf Sticks automatisch und das mobile Surfen kann sofort beginnen. Der Stick ist sehr kompakt und selbst bei geringen Abständen zwischen den USB-Anschlüssen des verwendeten Rechners sollte es nicht zu Problemen kommen. Notfalls muss das im Lieferumfang inbegriffene USB-Verlängerungskabel verwendet werden, um den Stick an den Rechner anzuschließen.

In Ballungsgebieten können mit dem Surf Stick von Fonic gute Geschwindigkeiten erreicht werden, in ländlichen Gebieten ist aber nicht immer ein HSDPA-Netz verfügbar und Verbindungen sind nur über GPRS oder zumindest EDGE verfügbar. Das ist auch das größte Manko, ansonsten ist der Fonic Surf Stick eine sehr interessante Alternative für alle Gelegenheitsnutzer, die sich nicht auf lange Vertragslaufzeiten einlassen möchten. Wer allerdings täglich online gehen will, sollte sich nach anderen Angeboten umsehen, beispielsweise O2die ein Prepaid Angebot für 25 Euro monatlich anbieten. Alternativ ist auch MoobiAir interessant, die einen Flatratetarif im schnelleren T-Mobile Netz für knapp 34,95 Euro pro Monat bei sechs Monaten Vertragslaufzeit anbieten.

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