Prepaid Surfsticks im Vergleich

Wer nur gelegentlich mobiles Internet nutzen möchte, für den ist ein Prepaid Surfstick ideal. Man entscheidet dann jederzeit selbst, wann man das Internet benutzen möchte und hat die volle Kostenkontrolle. Vor dem surfen einfach das Guthaben auf der Sim-Karte aufladen und schon kann’s losgehen. Am flexibelsten ist dabei eine Tagesflat, da man nur für die Tage zahlt, an denen man tatsächlich online ist.

Wer relativ regelmäßig mobiles Internet nutzt, sollte sich für eine Monatsflat entscheiden. Diese wird bei der Nutzung ab 10-12 Tagen im Monat in der Regel günstiger als eine Tagesflat. Zusätzlich sollte man sich noch das Datenvolumen im Detail anschauen. Ist es verbraucht, wird die Bandbreite am jeweiligen Tag/Monat auf max. 64 kBit/s (Download) und 16 kBit/s (Upload) gedrosselt, was den Surfspass doch deutlich reduziert. Im Folgenden ein Preisvergleich:




Mobiles Internet ist durch den Ausbau der Mobilfunknetze immer einfacher geworden. Durch den neuen schnellen Internetstandard HSDPA können Nutzer mit bis zu 7,2 MBit/s im Internet surfen. Am einfachsten funktioniert das mit einem USB Surfstick, von dem inzwischen auch diverse Prepaid Varianten auf dem Markt verfügbar sind. Diese Prepaid Surfsticks sehen einem normalen USB Stick täuschend ähnlich, sie enthalten aber auch noch einen Einschub für eine SIM-Karte und statt Flashspeicher ist ein Modem in den Stick integriert.

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