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Joomla Vorstellung

Joomla ist eine Weiterentwicklung des Content Management Systems (CMS) Mambo und als Open Source-Software frei verfügbar. Mit den Funktionalitäten von Joomla können sowohl kleinere private als auch größere Webprojekte (z. B. Internetportale) realisiert werden. Dazu gehören beispielsweise ein Menü-Manager und Module, mit denen Komponenten wie Umfragen, Linksammlungen, News Feeds und Suchfunktionen integriert werden können. Aber auch Templates zur Anpassung des Webdesigns sind im Funktionsumfang enthalten. Mit Hilfe eines so genannten WYSIWYG-Editors können Inhalte mit Joomla auch von Personen mit geringen Programmierkenntnissen leicht erstellt werden.

Großer Vorteil von Joomla ist, dass die Funktionalitäten ohne große Einarbeitungszeit und benutzerfreundlich gehandhabt sowie flexibel erweitert werden können (z. B. Blogs, Chats und Foren, Bildergalerien, Newsletterfunktion). Zusätzliche Plugins wie beispielsweise bei der auch als CMS nutzbaren Blog-Software WordPress sind nicht nötig. Zudem wird Joomla ständig verbessert: Derzeit besteht eine große Online-Community aus mehr als 150.000 Anwendern und Entwicklern, die über neue Funktionen informiert, Erweiterungen zum Download zur Verfügung stellt und bei Problemen unterstützt (z. B. Installationsanleitungen, Tutorials).

Zwar ist die Inhaltsverwaltung mit Joomla durch die einfache Organisationsstruktur in Bereiche und Kategorien sehr übersichtlich; sehr komplexe Webprojekte, die eine auch eine aufwändigere Struktur benötigen, können jedoch nur eingeschränkt realisiert werden. Auch kann Joomla lediglich eine Domain verwalten, während beispielsweise beim umfangreicheren CMS Typo3 nur eine Installation für mehrere Domains benötigt wird. Ein weiterer Nachteil ist, dass Joomla im Gegensatz zu anderen CMS (z. B. Drupal) nicht die Möglichkeit bietet, bei der Benutzerverwaltung individuelle Anwenderrechte zu vergeben.

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Video on Demand

Video on demand (engl. für „Video auf Abruf“) ist ein Geschäftsmodell, das ähnlich wie eine Videothek funktioniert. Der Unterschied ist: der gewünschte Film kommt per DSL-Leitung auf den PC oder per Set-Top-Box ins Wohnzimmer. Abgerechnet wird pro Film und dieser steht üblicherweise 24 Stunden zum Ansehen zur Verfügung. Es ist daher nicht erforderlich, sich den Film an einem Stück anzusehen. Er kann beliebig oft angehalten oder auch mehrmals abgespielt werden. Der Film wird entweder per Videostreaming Stück für Stück oder komplett geladen. Letzteres hat den Vorteil, dass auch Besitzer von DSL-Anschlüssen mit niedrigerer Bandbreite den Dienst nutzen können.

Das Angebot bei den größten Anbietern von Video on demand (Maxdome, Arcor, In2Movies, T-Online und One4movie) reicht von dürftig (One4movie) bis gut (Maxdome). Neben Kinofilmen werden auch Fernsehserien und Dokumentationen angeboten. Allerdings finden sich bei keinem Anbieter alle Filme und eine richtige Videothek bietet immer noch ein wesentlich größeres Angebot. Zudem muss man auch auf manche Extras verzichten, die DVDs bieten, z.B. die Originalfassung oder Making-Ofs.

Die Bildqualität ist bei allen Anbietern zufriedenstellend, erreichet aber bei keinem Anbieter DVD-Qualität. Dies kann man aber aufgrund der Datenmenge, die damit verbunden wäre, auch nicht erwarten.

Die Preise für einen Film sind aktuell mit knapp unter 5 Euro bei Topfilmen deutlich teurer als das Ausleihen einer DVD in der Videothek. Die Abrechnung erfolgt per Lastschrift oder Kreditkarte. Eine Grundgebühr fällt nicht an, bei einigen Anbietern ist es aber möglich, eine Film-Flatrate abzuschließen.

Bei In2Movies ist es auch möglich, Filme als Download-to-own runterzuladen. Der Film kann beliebig oft abgespielt werden und hat damit den Status einer Kauf-DVD. Allerdings ist der Preis auch genau so hoch, so dass es nicht viel Sinn macht und man sich auch gleich die DVD kaufen kann.

Fazit: Video on demand ist eine tolle Idee und wird mit Sicherheit irgendwann die Videothek überflüssig machen. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg, denn die Filmstudios müssen auch dabei mitmachen, so dass auch irgendwann alle Filme im Video on demand zur Verfügung stehen.

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Hosting

Bluehost Hosting

bluehost Bluehost wurde bereits 1996 gegründet und ist damit einer der ältesten Web Hosting Anbieter der USA.

Bluehost Hosting Paket:

  • 1 Domain inklusive
  • unbegrenzt Speicher
  • unbegrenzt Traffic
  • unbegrenzte Zahl an MySQL 5 Datenbanken
  • PHP5, Perl, Python, Ruby on Rails
  • keine Einrichtungsgebühr
  • Anonymes Hosting möglich
  • $50 Google Adwords Gutschein
  • $50 Yahoo Gutschein
  • ab 4,95 $ / Monat

zum-anbieter

Hosting Features

Die Webhosting Pakete von Bluehost enthalten alles, was man für den Betrieb einer kleinen privaten Website bis hin zu einer umfangreichen Unternehmens- Webpräsenz benötigt. Standardmäßig beinhalten die Pakete PHP5, Perl 5, Python, Ruby on Rails, MySQL Datenbank-Unterstützung, FTP, E-Mail, SSL-Zertifikate, etc… Seit kurzem enthalten die Hosting Pakete von Bluehost außerdem unbegrenzten Webspace und Traffic. Bis 2500 POP3-oder IMAP-E-Mail-Konten werden ebenfalls angeboten. In den Paketen sind auch regelmäßige Backups der Website enthalten.

Vertragslaufzeit

Bei der Vertragslaufzeit hat man die Wahl zwischen 12, 24 und 36 Monaten. Wer für 3 Jahre abschließt, erhält den günstigen Preis von aktuell $4,95 monatlich.

Domains

Im Hostingangebot ist bereits eine Domain (.com .net .org .us .biz oder .info Domain) enthalten. Die Zahl der möglichen Domains pro Hosting Paket ist aber nicht begrenzt und es können beliebig viele weitere Domains für $13.99 pro Jahr hinzugekauft werden.

One-Click-Installer

CMS wie WordPress, Drupal und Joomla oder Forensoftware wie phpBB kann mit einem “One Click Installer” installiert werden. D.h. nach wenigen Klick im Adminbereich steht das Content Management System ohne hochladen und komplizierte Installation bereit.

Server Administration

Nicht überraschend, dass Bluehost genau wie die meisten anderen Web-Hosting-Anbieter den Industrie-Standard cPanel zur Verwaltung des Servers anbietet. cPanel ist aus gutem Grund sehr beliebt, da es leicht zu navigieren ist und Zugriff auf alle Konfigurations-Optionen bietet, die man sich wünschen kann.

Server Verfügbarkeit

Ich habe eine Domain einen Monat lang im Minutentakt mit dem Uptime Monitoring von Pingdom.com abgefragt. Die Resultate können sich sehen lassen, die Uptime liegt bei 99,97%, die Response Time bei durchschnittlich 964ms.

Bluehost Uptime Report
Bluehost Response Time

Technischer Support

Es gibt eine hervorragende Online Hilfe mit einem breiten Spektrum an Artikeln zu allen möglichen Themen. Deren Nutzung ist oft der schnellste und einfachste Weg, um ein Problem zu lösen. Über das Hilfe-Center besteht außerdem die Möglichkeit, ein Support-Ticket zu starten, welches in der Regel innerhalb von 24 beantwortet wird.

Fazit

Sehr Empfehlenswerter Anbieter. Viel Speicherplatz und Bandbreite zum kleinen Preis. Gutes Server Konfigurationstool (cPanel). Klasse Support.

Wie ist deine Meinung zu Bluehost? Teile uns deine Hosting Erfahrungen mit.

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Hosting

vServer Grundlagen

Für viele Webmaster ist es wichtig, dass sie volle Kontrolle über den Server ihrer Webseite haben. Es gibt im Internet viele Angebote über leistungsfähige root-Server mit großer Fetplattenkapazität (ab 40 GB aufwärts), auf denen man dann schalten und walten kann, wie man will.

Doch was, wenn die Webseite eher kleiner ist, und nicht so viel Rechenaufwand braucht? In diesem Fall kann man auf das praktische Angebot eines vServers zugreifen. v steht hierbei für Virtual, und bedeutet, dass der Provider mithilfe einer speziellen Technologie auf einem einzelnen physischen Computer mehrere Server betreibt. D.h. als User dieses vServers teilt man sich die Hardware mit anderen Usern, hat aber dennoch ein für sich eigenständiges Betriebssystem, mit dem man anstellen kann, was man möchte. Man kann den vServer sogar rebooten, ohne dass es die anderen User mitkriegen.

Die Tatsache dass man nur einen Teil eines physikalischen Servers mietet, schlägt sich auch im Preis nieder. Während echte root-Server nicht unter 50€/Monat zu haben sind, kosten vServer (je nach Speicherplatz) nur 5-15€.

Auch Webmaster, die sich mit dem häufig eingesetzten Linux-System nicht auskennen, müssen nicht auf einen vServer verzichten. Gegen einen geringfügig höheren Mietpreis (der durch die Lizenzkosten bedingt ist) kann man seine Webseite auch auf einem Windows Server 2003 hosten lassen. Und wem selbst das zu viel Arbeit ist, kann den Server als “managed” betreiben lassen, d.h. man hat immer noch die komplette Entscheidungsgewalt, allerdings werden anfallende Wartungs- oder Systempflegearbeiten vom Provider übernommen.

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Trends

Was sind eigentlich Widgets?

Kleine Programme, die auf dem Desktop umgesetzt werden, bezeichnet man als Widgets. Widgets übernehmen meist nebensächliche Funktionen und Aufgaben, wie zum Beispiel den Notizblock, den Taschenrechner, den Kalender oder die Uhrzeit. Widgets ist eine eigenständige Software.
Sie besitzen eine eigene Oberfläche, was es möglich macht, sie überall auf der Benutzeroberfläche zu platzieren. Widgets können der Optik dienen und Spaß machen, aber auch den Benutzern die Arbeit durch praktische Inhalte erleichtern.
Widgets benötigen allerdings einen verhältnismäßig großen Speicherplatz mit bis zu 15 MB und sogar mehr. Wer also eine kleine Festplatte mit wenig Speicherplatz hat, sollte sich überlegen, welche Inhalte wichtig und sinnvoll für ihn sind.

Im Internet gibt es eine Vielzahl von kostenslosen Widgets- Downloads aus den unterschiedlichsten Themengruppen. Diese können komplett auf die individuellen Wünsche und Anforderungen des Benutzers abgestimmt werden.
Yahoo bietet beispielsweise mittlerweile bis zu 2.000 kostenlosen Widgets an. Weitere große Anbieter von Widgets sind AveDesk und Kapsules. Bei diesen beiden Anbietern wird allerdings erst ein Basisprogramm heruntergeladen, dass man mit beliebig vielen weitern Widgets ergänzen kann.
Was allerdings nicht funktioniert, ist die Widgets von Yahoo mit den Widgets von AveDesk zu verbinden. Wenn man Widgets von Yahoo heruntergeladen hat, kann man also keine Widgets von AveDesk starten.

Wenn einem die zahlreichen, verschiedenen Widgets der Anbieter jedoch immer noch nicht reicht, oder das passende nicht dabei ist, gibt es die Möglichkeit Widgets selbst zu erstellen. Ein Vorteil hierbei wäre aber, Kenntnisse im Umgang mit JavaScript und XML zu besitzen. Das Erstellen von Widgets kann man ebenfalls bei den oben aufgeführten Widgets- Anbietern.

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Hosting

Wie finde ich den richtigen Webhoster?

Mittlerweile gibt es im Internet eine sehr große Anzahl von Webhostern, die mit verschiedenen Angeboten Kunden locken und an sich binden möchten.
Worauf kommt es bei der Wahl des richtigen Webhosters an?
Ein guter Weg, den geeigneten Webhoster für sich zu finden, ist, sich zunächst im Klaren darüber zu sein, welche Anforderungen an den Webhoster gestellt werden. Zwei wichtige Kriterien bei der Auswahl des Webhosters ist der vom Webhoster bereit gestellte Speicherplatz sowie der Traffic (das Datenvolumen,welches monatlich ohne Zusatzkosten von der Domain heruntergeladen werden darf). Ein großes Forum oder ein großes Portal benötigt im Allgemeinen mehr Speicherplatz und Traffic als z.B. eine private Homepage.
Weitere Kriterien sind die vom Webhoster für die Domain bereitgestellten Email-Adressen, die Inklusiv-Domains (Anzahl der verfügbaren Domain-Adressen neben der Hauptdomain), der Service und der Support (Telefon, Email, 24-Stunden-Service, automatische Backups etc.) sowie die zusätzlich angebotenen Funktionen wie Datenbanken, Scriptsprachen und Zugriffmöglichkeiten (Ftp, ssh etc.) und die vom Webhoster angebotenen Top-Level-Domains wie .de, .com, .net, .eu usw. Wenn man z.B. ein Forum oder ein Weblog verwenden möchte, sollte man beachten, dass diese in den meisten Fällen eine Datenbank sowie Script-Sprachen benötigen.
Hat man eine Übersicht über die Anforderungen erstellt, gibt es mehrere Möglichkeiten, eine Übersicht über Webhoster und aktuelle Angebote zu bekommen. Man kann direkt im Internet in einer Suchmaschine nach Webhostern oder nach einer Übersicht suchen und die Angebote vergleichen. Eine andere Möglichkeit bieten Fachzeitschriften, in denen oft aktuelle Webhoster Angebote vorstellen oder in denen oft Angebote aktueller Webhoster getestet und bewertet werden. Beachtet man die Anforderungen an den Webhoster und vergleicht vor der Entscheidung die Angebote verschiedener Webhoster, lässt sich der richtige Webhoster schnell finden.

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Hosting

Dreamhost Hosting Vergleich


dreamhost
Dreamhost ist mehr als 800.000 Websites einer der größten und populärsten Hosting-Anbieter in den USA. Dass aktuell günstigste Webhosting Paket liegt bei $6,95 pro Monat bei einer 2-jährigen Hosting- Vertragslaufzeit. Kürzere Laufzeiten sind ebenfalls möglich, aber etwas teurer.

Dreamhost Hosting Paket:

  • 1 Domain inklusive
  • unbegrenzt Speicher
  • unbegrenzt Traffic
  • unbegrenzte Zahl an MySQL 5 Datenbanken
  • PHP5, Perl, Python, Ruby on Rails
  • $50 Rabatt mit Promo Code „GREENWEBHOST
  • keine Einrichtungsgebühr
  • ab 6,95 $ / Monat

zum-anbieter

Hosting Features

1 Domain ist bereits im Hosting-Paket für $6,95 enthalten. Weitere Domains können zum Preis von $9,95 pro Jahr dazu bestellt werden. Die Anzahl der möglichen Domains pro Hosting Paket ist anders wie bei den meisten deutschen Webhostern nicht beschränkt. Dreamhost bietet außerdem unbegrenzten Webspace und eine Trafficflatrate.

Scriptsprachen & Datenbanken

Alle Dreamhost Hosting Pakete enthalten die vollständige Palette an Server Scriptsprachen, einschließlich PHP4, PHP5, CGI, Perl, Python und Ruby on Rails. Das Anlegen von CRON-Jobs übers Dreamhost Web Panel ist für diejenigen problemlos möglich, die Skripte in regelmäßigen Abständen ablaufen lassen möchten. Verzeichnisschutz per .htaccess ist ebenfalls enthalten. Dreamhost erlaubt außerdem vollen Shell-Zugang (SSH und Telnet) auf die Domains. Bereits ab dem kleinsten Hosting Paket steht eine unbegrenzte Zahl an MySQL 5 Datenbanken zur Verfügung.

Software Installer:

Für Webhosting Einsteiger ermöglicht Dreamhost mittels Web-Panel auch die komfortable Installation diverser CMS wie WordPress, Joomla oder phpBB in nur einem einzigen Schritt (One-Click Automatic Software Installers). Dreamhost wird u.a von WordPress.org als Hostinganbieter für das CMS WordPress empfohlen.

Support

Supportanfragen können über das Admin-Panel gestellt werden. Diese werden in der Regel innerhalb von 12 Stunden beantwortet. Die Antworten waren immer hilfreich und führten zur schnellen Problemlösung. Dreamhost unterhält daneben ein Wiki sowie ein Kunden-Support-Forum. Beide sind gut gepflegt und daher ausgezeichnete Informationsquellen. Gerade die Schritt-für-Schritt Anleitungen im Wiki sind auch für Laien gut verständlich und haben mir mehrfach gut geholfen (z.B. beim Anlegen eines Cron Jobs). Beim Großteil der auftretenden Fragen kann daher eine Support-Anfrage über das Admin Panel vermieden werden.

Fazit & Empfehlung

Dreamhost bietet viel Speicherplatz, Bandbreite und einige nette Features. Insgesamt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mehr Infos: zur Dreamhost Website