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Themeforest im Test: Online Marktplatz für WordPress Themes

ThemeForest ist ein bekannter Online Marktplatz, in dem Template Entwickler ihre Themes für CMS wie WordPress, Joomla, Drupal und Magento sowie Photoshop Vorlagen und vieles mehr verkaufen. Ich habe mir den Marktplatz für Themes einmal genauer angeschaut.

Auf ThemeForest werden aktuell über 1.700 WordPress Themes angeboten. Im Gegensatz zum kürzlich vorgestellten Thesis Theme / DIYthemes ist ThemeForest aber ein Marktplatz, in dem zahlreiche Designer ihre Themes präsentieren und verkaufen während DIYThemes ein Unternehmen ist, welches eigene Themes zum Verkauf anbietet.

Designs

Bei ThemeForest werden WordPress Themes zu zahlreichen Kategorien angeboten. Man findet dort Blog-Themes, Themes für Online Magazine, Themes für Kreative und Künstler, Firmenwebseiten, Non-Profit-Webseiten und viele weitere Kategorien. Die meisten Designs wurden für neuere WordPress Versionen ab 3.0 erstellt und verwenden Widgets, HTML5 und CSS3.

Das sehr schöne Salutation Theme

Dennoch muss an dieser Stelle als kleine Warnung erwähnt werden, dass es bei Themeforest keine einheitlichen Standards gibt was die Qualität der Codes betrifft. Schließlich bieten hier eine Vielzahl von unterschiedlichen Anbietern Themes an. Auch die Dokumentation und der Support (hierfür ist der Theme Anbieter verantwortlich) kann von Theme zu Theme abweichen. Daher ist es sinnvoll sich die Verkäuferbewertungen vor dem Kauf genau anzuschauen.

Preisspanne

Die Preisspanne für WordPress Themes liegt zwischen $ 20 und $ 60 pro Theme. Spezielle Angebote (3 Themes zum Preis von 1) wie bei der Konkurrenz sucht man bei ThemeForest aber vergeblich. Bezahlen kann man das gekaufte Theme dann mit PayPal.

Nutzungsrechte

Webentwicker die Themes für Kunden kaufen und anpassen möchten, müssen allerdings bedenken, dass die reguläre Lizenz erlaubt, das Design auf einer einzigen Website einzusetzen und zu verändern. Man darf allerdings nicht behaupten das angepasste Design wäre von einem selbst. Ein exklusives Nutzungsrecht für ein Theme kann bei Themeforest auch schon mal $ 3.000 kosten.

Fazit

Wer eine große Auswahl an WordPress Themes sucht, ist bei ThemeForest definitiv an der richtigen Stelle.

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Meine Erfahrungen mit WooThemes

Premium Themes bieten häufig einen entscheidenden Vorteil gegenüber kostenlosen WordPress Themes: Die Layouts sind meist hochwertiger/professioneller, außerdem besitzen die Themes häufig einen sauberen Programmiercode. WooThemes ist ein solcher Anbieter von kostenpflichtigen Premium Themes für WordPress. Aktuell kann man bei WooThemes zwischen 82 unterschiedlichen Themes auswählen.

Design

Die Themes wurden für ganz unterschiedliche Anwendungsfälle konzipiert. So gibt es klassische Blog-Designs, aber darüber hinaus auch Themes die sich für Online Magazine oder Business-Blogs anbieten. Die Themes wirken sehr modern/stylisch, besonders gut gefällt mir von den 82 Themes das Canvas Theme:

Canvas Theme

Canvas ist responsive d.h die Designer haben nicht mit Pixelwerten gearbeitet sondern ausschließlich mit Prozentwerten. Das Theme passt sich damit automatisch an alle Endgeräte wie Desktop, Smartphone oder iPad an. Ein spezielles Mobile Theme wird dadurch überflüssig.

Features

Auch WordPress-Einstieger können in wenigen Schritten das Theme an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Im Dashboard kann so ziemlich alles geändert werden: Farben, Hintergrund, Logo, Schriftarten, Schriftgrößen, Social Media Buttons von Facebook, Twitter und Co. ohne dass man selbst im Quellcode Hand anlegen muss. Selbst Newsletterprogramme wie MailChimp können mit nur einer einzigen Einstellung ins Theme integriert werden.

Canvas Dashboard

Preismodell

Ein einzelnes Theme von WooThemes kostet aktuell $70, aber man bekommt beim Kauf noch zwei weitere Themes kostenlos dazu. Alternativ kann man auch das Entwickler-Paket für $150 erwerben, dies enthält auch die Photoshop-Datei und drei weitere Bonus-Themes.

Für Web-Entwickler mit vielen Kunden kann es auch sinnvoll sein sich für die Clubmitgliedschaft zu entscheiden. Damit erhält man Zugriff auf alle 82 Themes von WooThemes. Die Kosten sind sehr erschwinglich und beginnen bei $125 für eine Standard-Mitgliedschaft. Wer wiederum Zugriff auf die Photoshop Dateien möchte, zahlt $200 für eine Entwickler-Mitgliedschaft.

Anstelle der einmaligen Clubgebühr ist es auch möglich monatlich $20 zu zahlen. Damit erhält man auch Zugriff auf alle neuen Themes (mindestens 1 neues Theme erscheint monatlich).

Support

Beim Kauf eines Themes erhält man vollen Zugriff auf die Dokumentation, Tutorials und Video Anleitungen. Zwecks weiterer Fragen kann man sich an die anderen Mitglieder im Forum wenden.

Fazit

Da Design und Funktionalitäten überzeugen, halte ich den Preis von $70 (für 3 Themes) angemessen. Wer WooThemes einfach mal testen möchte, es gibt dort übrigens auch 16 kostenlose Themes.

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Mit einfachen Schritten die WordPress Geschwindigkeit verbessern!

Das Thema Ladezeiten wird immer wichtiger für Webseite- und Blogbetreiber. Eine langsame Website sorgt schnell für Frust beim Nutzer und im schlimmsten Fall sogar zum kompletten Seitenabbruch. Eine schnelle Website kann aber auch weitere Vorteile haben, ein gutes Beispiel stammt von Google. Nachdem bei Google Maps die Seitengröße von 100kb auf 70-80kb reduziert wurde, nahm der Traffic in der ersten Woche um 10% zu. Ein Weiteres Beispiel kommt von Amazon, wo durch eine Reduzierung der Ladezeiten um durchschnittlich 100 Millisekunden der Umsatz um 1% gesteigert werden konnte (Quelle).

Ist mein Blog überhaupt zu langsam?

Bevor es an die Optimierung der Ladezeiten geht, muss zunächst festgestellt werden, ob die Seite überhaupt zu langsam ist? Hierfür empfiehlt sich ein Blick in die Google Webmaster Tools:

  • Google Webmaster Tools (Google Labs >> Webseite Leistung)

Meine Testseite ist in der Tat zu langsam. Im Durchschnitt benötigen die Seiten 4,4 Sekunden zum Laden. Damit ist die Testseite langsamer als 69 % der Websites.

Die Auswertung von den Webmaster Tools ist allerdings nur von geringer Genauigkeit (weniger als 100 Messungen), daher ist es an der Zeit für eine Detailanalyse. Hierfür nutze ich Google Analytics.

  • Google Analytics (Content >> Website Geschwindigkeit >> Seiten Timings)

In der Ansicht Seiten Timings wird die durchschnittliche Ladezeit der Einzelseiten angezeigt. Zusätzlich findet sich in der Spalte „Seitenladebeispiel“ ein Hinweis, wie oft die Messung durchgeführt wurde, schließlich kann es in Einzelfällen immer mal vorkommen, dass die Seite hängt.

Da einzelne Seiten bedeutend langsamer laden als der Durchschnitt, ist es an der Zeit sich das Ladeverhalten dieser Seiten mal genauer anzuschauen. Hierfür eignet sich am besten ein Wasserfalldiagramm, das die einzelnen Elemente der Seite in ihrer Ladereihenfolge anzeigt.

  • Google Page Speed oder Pingdom

Mit Google Page Speed oder auch Pingdom bieten sich gleich 2 kostenlose Tools an. Ich empfehle die beiden Tools parallel zu nutzen, da beide interessante Tipps zur Optimierung liefern.

Schritt 1: Grafiken optimieren

Anhand des Wasserfallsdiagramms ist erkennbar, dass die Bilder für über 60% der Ladezeiten verantwortlich sind. Daher setzt meine erste Optimierung hier an.

Für Fotos ist das JPG-Format ideal. JPGs lassen sich fürs Web sehr stark komprimieren, Komprimierungsstufen zwischen 50 – 80 % sind meist noch akzeptabel. Wer mit Photoshop oder GIMP arbeitet, sollte vor dem speichern am besten ein wenig mit den Kompressionsraten spielen.

PNGs und GIFs sind ideal für Grafiken mit nur geringer Farbflächen/Transparenz wie beispielsweise Buttons und Logos. Wenn man PNGs vor dem speichern indiziert (GIMP: Bild / Modus / Indiziert) und die „Internet-optimierte Palette verwendet“, erhält man in der Regel geringere Dateigrößen als bei GiFs.

Auf eine Bildskalierung mittels HTML/CSS sollte man komplett verzichten, da das Bild vom Browser in der vollen Größe herunter geladen wird und entsprechend keine Ladezeit einspart.

Schritt 2: CSS/JavaScript komprimieren mit minify

Sehr viel Optimierungspotential bieten auch die CSS- und Javascript-Dateien. Bei Web-Projekten kommt es häufig vor, dass zahlreiche externe CSS- und JS-Dateien eingebunden sind, was eine Vielzahl von HTTP-Requests benötigt. Gleichzeitig liegen die Dateigrößen insbesondere bei den JavaSript Files schnell über 100 kB.
Die Lösung heißt minify, d.h. alle externen JS- und CSS-Dateien werden in jeweils eine Datei zusammengefasst. Ein sehr schönes Tool dafür ist Refresh SF. Meine CSS Dateien konnte ich um 29% verkleinern. Weiteres Optimierungspotential besteht durch die weitere Komprimierung als GZIP (85 %), was von den meisten Browsern unterstützt wird.

Ein Nachteil von ist minify jedoch: die optimierten Dateien sind nicht gerade übersichtlich, was das Debugging der zusammengefassten Dateien deutlich erschwert.

Schritt 3: Caching Plugin

Zusätzlich sollte man ein Caching-Plugin wie W3 Total Cache oder WP-Super-Cache installieren, wobei ich ersteres nutze. Dadurch wird die WordPress Installation bedeutend schneller. Das Plugin ist zwar direkt nach der Installation einsatzbereit, bietet aber darüber hinaus noch überwältigend viele Einstellungs- möglichkeiten.

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Erfahrungsbericht zum Thesis Theme für WordPress

Das Thesis Theme (http://diythemes.com) ist eines der beliebtesten WordPress Themes überhaupt. Ich habe das Theme für euch getestet, im Folgenden mein Erfahrungsbericht:

Nachdem das Theme hochgeladen und aktiviert wurde, erscheint ein neuer Menüpunkt „Thesis“ in der WordPress Navigation. Das Theme ist dann zwar schon einsatzbereit, dennoch sollte man insbesondere einen Blick auf die Panels „Site Options“ und „Design Options“ werfen, da hier das Theme individuell angepasst werden kann.

Site Options

Im Panel Site Options werden die grundlegenden Seiteneinstellungen vorgenommen. Dazu zählt beispielsweise die Ausgabe des Title-Tags. Im Bereich „Robots Meta Tags“ kann man bestimmte Seiten von der Erfassung durch Suchmaschinen ausschließen (z.B. Archiv, Tagseiten). Mit dem Menüpunkt Canonical URLs lässt sich Doppelter Inhalt vermeiden, indem man festlegt, welche URLs bei den Suchmaschinen gelistet werden sollen. Daneben kann man in diesem Panel auch die Trackingcodes von Google Analytics oder einer anderen Webanalyse-Software einbinden. Außerdem legt man hier fest, welche Seiten im Navigationsmenü angezeigt werden sollen. Blogger die Feedburner nutzen, können hier den entsprechenden Link hinterlegen.

Design Options

Das zweite wichtige Panel sind die Design Options. Statt umständlich mit CSS oder sogar PHP-Code zu arbeiten, erledigt man alle Designanpassungen bequem hier. So kann man beispielweise festlegen, ob das Theme eine, zwei oder sogar drei Spalten besitzen soll und auch die jeweilige Spaltenbreite wird hier gesetzt. Ebenso ist es möglich die Navigation/ Sidebar links oder rechts von der Content Spalte anzuordnen. Darüber hinaus kann man im Bereich Site Options alle Schriftarten, -farben und -größen austauschen.

Wer möchte, kann mit der „Multimedia Box“ auch eine Dia-Show (Rotating Images) oder sogar ein Video auf der Seite einbinden.

Damit wären die wichtigsten Grundeinstellungen abgedeckt.

Support

Sollte man einmal nicht weiter kommen, Thesis besitzt eine umfangreiche Dokumentation und ein sehr aktives Member Forum, das auf Fragen und Anregungen schnell reagiert.

Upgrade

Auch das Upgrade auf eine neue Version ist kinderleicht möglich. Im Panel Manage Options sollte man zunächst alle Designeinstellungen downloaden (quasi als Backup), außerdem sollte man die beiden Files custom.css und custom_functions.php lokal bei sich abspeichern (Theme/thesis_xxx/custom/). Im Anschluss kann man dann auf das neue Theme Switchen und muss nur die Designeinstellungen wieder importieren. Alternativ kann man auch die custom.css und custom_functions.php mit den Backup-Dateien überschreiben.

Preis

Thesis wird auf der Website von DYIThemes.com angeboten und kostet $87 für einen Blog. Besitzt man mehrere Blogs, oder möchte das Theme für eigene Kunden nutzen, sind $164 für die Developer Option zu zahlen. Beim Kauf erhält man lebenslanges Anrecht zum Upgrade auf alle künftigen Thesis Versionen!

Fazit

Das Thesis Theme kann sehr flexibel an die jeweiligen Wünsche des Bloggers angepasst werden, tiefergehende CSS oder PHP-Kenntnisse sind für die Anpassung eigentlich nicht notwendig. Mit dem Thesis Theme ist es gerade auch für WordPress Einsteiger möglich einen individuellen und professionell wirkenden Blog aufzusetzen.

Das Thesis Theme ist aber fast schon mehr als ein einfaches WordPress Theme. Durch die vielen Erweiterungen kann man beim Einsatz von Thesis zahlreiche andere WordPress Plugins einsparen, was wiederum Vorteile hinsichtlich Ladezeiten, regelmäßigen Upgrades und auch Sicherheit bedeutet.

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Die besten Premium Themes für WordPress (Kostenpflichtige Themes)

WordPress Premium Themes, die gegen einen geringen Betrag erhältlich sind, haben einige Vorteile im Vergleich zu den kostenlosen WordPress Themes. Bei Kauf eines Premium Themes wird umfassender Support angeboten und mithilfe von beiliegenden PSD Files können Header und Footer nach eigenen Wünschen verändert werden.
Das Design eines kostenpflichtigen Themes lässt sich optisch leicht anpassen, ohne dass man sich mit dem Code auseinandersetzen muss. Ein weiterer Vorteil von bezahlten Themes besteht darin, dass das Copyright und der damit verbundene Link entfernt werden kann.

Im Folgenden möchte ich einige der besten kostenpflichtigen WordPress Themes vorstellen:

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DIYThemes / Thesis Theme Testbericht

thesis-themeDas Thesis Theme besteht aus einem WordPress Design, das keine Wünsche offen lässt. Das klar und übersichtlich angeordnete Theme ist sehr flexibel und kann an die jeweiligen Wünsche des Bloggers angepasst werden. Der Layout Generator generiert mit einem Klick das gewünschte Layout und im übersichtlichen Control Panel lassen sich weitere Design Umsetzungen problemlos durchführen. Mehr Infos >>

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Elegant Themes Testbericht

elegant-themeBei Elegant Themes finden interessierte Themes zu allen möglichen Themenbereichen und in unterschiedlichen Layouts. Es werden nicht nur klassische Blog Themes angeboten, sondern auch Verkaufsseiten oder Photoblogs. Für einen jährlichen Betrag von $39 kann man so viele Themes herunterladen, wie man möchte. Mehr Infos >>
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Woo Themes Testbericht

woothemesDer bekannte Anbieter WooThemes.com bietet verschiedene Themes an, die sich hervorragend für einen professionellen Einsatz eignen. Aktuell kann man bei WooThemes zwischen 82 unterschiedlichen Themes auswählen. Mehr Infos >>
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Theme Forest Testbericht

themeforestBeim Online Marktplatz ThemeForest.net werden über 1.000 WordPress Themes zu günstigen Preisen angeboten. Die nach verschiedenen Kategorien geordneten Themes kosten jeweils $30 bis $35. Diese Themes werden meist mit verschiedenen Backgrounds, Slidern sowie vielseitig einsetzbaren Widgets angeboten. Verschiedene Shortcodes erleichtern den Einsatz von Audio oder Video. Mehr Infos >>
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Studiopress Testbericht

studiopress-themeStudiopress bietet aktuell über 40 unterschiedliche Designs. Neben den obligatorischen Themes für Online Magazine, Foto- und Reiseblogs, werden bei Studiopress aber auch ganz spezielle Berufsgruppen bedient.
Mehr Infos >>
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Weitere Premium Themes folgen in Kürze!

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Kostenlose WordPress Themes – die besten Quellen!

WordPress Blogs sind einfach zu erstellen und auch für den technisch unbegabten Blogger schnell und unkompliziert zu handhaben. Zahlreiche Themes tragen dazu bei, Ihren Blog einzigartig und unverwechselbar zu gestalten.
Es gibt im Internet eine Vielzahl an WordPress Themes, die Ihren Blog visuell verschönern können. Unzählige Anbieter halten verschiedene Themes kostenlos oder gegen einen geringen Betrag bereit und auch auf der Homepage von wordpress.org werden zahlreiche Themes zum Download angeboten. So hat man die Qual der Wahl und es ist nicht einfach, sich bei der überwältigenden Auswahl zurechtzufinden und das passende Angebot für die eigene Website zu finden.Wir möchten Ihnen hier eine kleine Auswahl an bewährten und grafisch gut gestalteten WordPress Themes präsentieren.

WordPress Deutschland

Erste Anlaufstelle auf der Suche nach deutschsprachigen WordPress Themes ist die Homepage von WordPress Deutschland. Hier lassen sich 204 deutschsprachige Themes kostenfrei herunterladen. Sie können entscheiden, ob Sie einen ein- oder mehrspaltigen Blog erstellen wollen und gezielt Angebote durchsuchen. Sehr attraktiv sind die Photoblogs, die ein- oder zweispaltig großzügigen Raum für Ihre Photos bieten. Für private Urlaubsphotos sehr gut geeignet ist das WordPress Theme my-photo-blog 1.0. Dies ist ein einspaltiger Photoblog, der widgetfähig ist und dessen Sidebar sich unter dem Content befindet.

WooThemes

Der bekannte amerikanische WordPress Theme Anbieter WooThemes bietet auf seiner Homepage neben vielfältigen kostenpflichtigen Angeboten auch einige kostenlose Themes zum Download an. Es werden dreizehn kostenfreie Themes angeboten, die sich sowohl für den privaten Gebrauch als auch für die kommerzielle Nutzung eignen. Sehr vielseitig ist das Theme „The Morning After“, das bereits über 100.000 Mal heruntergeladen wurde. Es hat einen individuell einstellbaren Feature Bereich und kann frei wählbare Widgets in der Sidebar und im Footer einsetzen. Die kostenlosen Themes sind den kostenpflichtigen Premium Angeboten qualitativ ebenbürtig, allerdings gibt es bei den kostenlosen Angeboten keinen Support.

newwpthemes.com

Auf der englischsprachigenWebsite newwpthemes.com werden kostenlose WordPress Themes im Magazin Style angeboten. Eines der besten Themes ist das „News Best“, das seit September 2011 im Angebot ist.
Dieses klar und übersichtlich gestaltete Theme bietet neben einem „Featured Content“ Bereich auf der Homepage verschiedene Optionen für die Gestaltung und Platzierung von Werbung an und eignet sich daher hervorragend für den Einsatz im kommerziellen Bereich. Das dreispaltige Theme kann mithilfe von Widgets individuell gestaltet werden.

Bizz Themes

Für Künstler, Fotografen und Blogger, die viele Fotos veröffentlichen, ist das Theme „Polar Media“ von Bizz Themes sehr gut geeignet. Auf der englischsprachigen Homepage gibt es zunächst einen übersichtlich gestalteten grafischen Bereich, die einzelnen Blog Posts sind weiter unten auf der Seite angeordnet. Neben einem kostenpflichtigem Angebot, das den Support und die PSD Files beinhaltet, kann man dieses Theme auch kostenfrei herunterladen.

deutsche-wordpress-themes.com

Eine große Anzahl an kostenlosen deutschsprachigen WordPress Themes ist auf der Seite deutsche-wordpress-themes.com/ zu finden. Über 500 Themes lassen sich gezielt nach Kategorie, Farbe oder Art des Designs durchstöbern. So findet man schnell das passende Theme für einen Nischenblog, der sich zum Beispiel mit Fitness beschäftigt. Im Bereich Sport und Fitness können 10 verschiedene Themes heruntergeladen werden, im Bereich Tiere sind 35 Themes erhältlich. Insgesamt kann aus 14 Kategorien das passende Theme ausgewählt werden.

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Einfacher bloggen mit Blogdesk

Die Arbeit am eigenen Blog kann mitunter recht mühselig sein. Bei den bekannten Blogsystemen ist ein Schreiben und Bearbeiten von Texten nur über die Backend-Umgebung möglich. Um diese zu nutzen, muss ständig eine Internetverbindung aufgebaut sein. Auch die Ladezeiten der verschiedenen Administrations-Umgebungen kann das Arbeiten behindern. Es gibt eine Möglichkeit, Artikel auch offline in einem extra Programm zu schreiben. Das ist zum Beispiel mit der Open Source Software Blogdesk möglich. Dieser Client kann auf der gleichnamigen Seite des Betreibers heruntergeladen werden. Das Programm läuft unter Windows und ist mit allen bekannten Blogsystemen kompatibel. Durch die einfache Bedienung und die übersichtlichen Funktionalitäten des integrierten WYSIWYG-Editors ist das Blogdesk Programm auch für Anfänger geeignet. Eine Bearbeitung des HTML Codes ist kaum erforderlich.

Grundsätzlich erlaubt das Programm die gleichen Anwendungen, wie ein Backendbereich eines Blogs. Es ist möglich, Texte zu schreiben, Bilder einzufügen und Links zu setzten. Das ganze funktioniert offline und ohne Anmeldung im Backendbereich.des Blogs Darüber hinaus können mit Blogdesk umfangreiche grafische Gestaltungen der Schrift vorgenommen werden. Diese gehen zum Teil über die normalen Funktionalitäten im Blog hinaus. Auch das Einbinden von Grafiken funktioniert ohne Probleme. Das kann bei dem einen oder anderen Blogsystem schon ganz anders aussehen. Der größte Vorteil liegt aber in der Kompatibilität mit den bekannten Blogsystemen. Es spielt keine Rolle, ob ein einfaches WordPress oder eine umfangreichere Software wie Drupal verwendet wird.

Nachteilig kann sich das Verwenden von Tags auswirken. Mit diesen Wörtern soll der Inhalt des Beitrages zusammengefasst werden. Die Tags sollen aber im Beitrag selbst nicht unbedingt erscheinen. Vielmehr werden sie unter dem Beitrag in einem Extra-Feld angezeigt. Diese Funktion kann bei Blogdesk Probleme verursachen. Die Tags werden dann doch einfach in den Text eingebettet. Die umfangreichen Möglichkeiten der Schriftgestaltung können auch zu einem Problem werden, wenn die Farben nicht mehr zum Theme des Blogs passen. Ihr Einsatz sollte also wohl überlegt erfolgen.