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Was ist eigentlich WhatsApp? Ein Guide für Einsteiger

WhatsApp gehört zu den beliebtesten Apps auf Smartphones und ist eine kostengünstige Alternative zur SMS. Mit der App lassen sich kostenlos Nachrichten mit Bildern und Videos an Kontakte aus dem eigenen Telefonbuch versenden. Für die Übertragung wird eine aktive Datenverbindung benötigt und das funktioniert sowohl über das Mobilfunknetz als auch über WLAN-Netze, auf die der Smartphone-Besitzer zugreifen kann. Zu dem fast unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis von 0,89 Euro nach dem ersten Jahr kommt die einfache Bedienung hinzu: Um einen Kontakt hinzuzufügen, muss der Anwender sich nicht mühselig eine unbekannte Ziffernkombination merken – die Telefonnummer ist die Kontaktnummer. Alle im eigenen Telefonbuch vorhandenen Kontakte, die WhatsApp auf ihrem Smartphone installiert haben, werden automatisch als Kontakt in der App angezeigt. Demzufolge können nur Nachrichten an Personen verschickt werden, die auch WhatsApp auf ihrem Gerät installiert haben. Der sehr niedrige Preis und das die Telefonnummern der eigenen Kontakte als Kontaktadresse dient, sind der Grund dafür, warum WhatsApp immer populärer wird.

WhatsApp wird immer mehr zur Konkurrenz für Facebook

Die Popularität von WhatsApp ist sogar so groß, dass die kleine App sogar als ernsthafte Konkurrenz zu Facebook gilt. Das Interesse an Facebook scheint langsam zu erschöpfen: Schwindendes Interesse am Teilen außerhalb des Freundeskreises und uninteressante Inhalte sind Gründe dafür, warum die App WhatsApp auf Mobilgeräten wesentlich beliebter als die Facebook-App ist. Besonders Jugendliche wenden sich immer WhatsApp zu, um mit ihren Freunden in Kontakt zu bleiben.

Auf welchen Betriebssystemen läuft WhatsApp?

Mit der steigenden Beliebtheit wurde die App auf immer mehr mobile Betriebssysteme portiert. Zu den bekanntesten Systemen gehören Apple IOS, Google Android, Windows Phone 7 und 8. Außerdem wurde sie für das Black Berry OS, Symbian und Nokia S40 angepasst. Ebenso funktioniert WhatsApp auch auf Tablets, die diese Betriebssysteme unterstützen. Darunter fällt zum Beispiel das sehr bekannte iPad oder Android-Tablets.

Wieviel kostet WhatsApp?

WhatsApp steht im Google Play Store kostenlos zum Herunterladen bereit. Im iTunes App Store wird eine einmalige Gebühr fällig. Wer die App zum ersten Mal installiert, kann WhatsApp die nächsten 12 Monate kostenlos benutzen. Nach dem ersten Jahr wird sie kostenpflichtig. Für Besitzer eines Android-Smartphones oder iPhones kostet ein Jahr WhatsApp 0,89 Euro. Wer plant, WhatsApp über mehrere Jahre zu nutzen, der kann ein Abo über einen längeren Zeitraum von bis zu 5 Jahren abschließen und spart etwas Geld. Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft die Sicherheit der mobilen Kommunikation – davon ist auch WhatsApp betroffen. Wer die App nutzen möchte, muss ihr Zugriff auf das komplette eigene Telefonbuch gewähren. Dies betrifft nicht nur Kontakte, die auch WhatsApp nutzen, sondern vollständig alle Kontakte im Telefonbuch.

Alternativen zu WhatsApp

Diejenigen, die vielleicht aus Sicherheitsbedenken die App nicht nutzen oder gar kein Geld ausgeben möchten, für die gibt es einige nicht so bekannte Alternativen. Die App „Viber: Free Calls & Messages“ ermöglicht neben dem versenden von Nachrichten auch das Telefonieren per Voice over IP. Ganz bekannt und für die meisten Smartphones verfügbar, ist Skype: Neben den bekannten Telefoniefunktionen kann mit dieser App auch kostenlos gechattet werden. Von Samsung gibt es die Alternative ChatOn, welche kostenlos ist, aber Werbung einblendet. Wie bei WhatsApp werden Kontakte über das Telefonbuch abgeglichen. Nachteil ist, dass diese App noch keine allzu große Verbreitung gefunden hat.

Fazit

SMS war gestern: WhatsApp ist eine gute Alternative für das kostenlose Verschicken von SMS-Nachrichten. Zwar wird jährlich eine Gebühr fällig, aber dafür bleibt der Anwender von Werbung verschont. Ehemalige SMS-Vielschreiber zahlen gerne diesen günstigen Preis und auch für alle anderen ist die App empfehlenswert.

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Was ist Instagram?

Instagram ist in aller Munde und findet immer mehr Anhänger. Bei Instagram handelt es sich in erster Linie um eine Smartphone-App mit angeschlossenem sozialen Netzwerk, das sich voll und ganz auf Fotos konzentriert. Ein Erfolgsrezept, das für einen schnellen Aufstieg sorgte, der im April 2012, nur knapp 18 Monate nach dem ersten Erscheinen der App, darin gipfelte, dass sich Facebook den Kauf von Instagram eine Milliarde US-Dollar kosten ließ.

foto mit instagram cc qat644cc /Flickr

Die App Instagram erschien erstmalig am 06. Oktober 2010 in Apples App Store und war bis zum April 2012 ausschließlich für Apples iOS verfügbar. Am 03. April 2012 veröffentlichten die Entwickler eine Version für Googles mobiles Betriebssystem Android, die App ist damit aktuell für die beiden meistverbreiteten mobilen Betriebssysteme erhältlich. Besitzer eines Smartphones auf Basis von Windows Phone oder BlackBerry müssen bisher allerdings auf Instagram verzichten.

Das Wachstum von Instagram ist beeindruckend: Hatte man im Dezember 2010 noch eine Million registrierte Benutzer, waren es im Juni 2011 bereits fünf Millionen und nur einen Monat später sogar zehn Millionen Benutzer. Beim Kauf von Facebook im April 2012 waren 30 Millionen Menschen registriert, durch einen weiteren enormen Schub konnte man die Zahl nochmal deutlich ausbauen, so dass Facebook-Chef Mark Zuckerberg im September 2012 bekanntgeben konnte, dass man mittlerweile über 100 Millionen registrierte Anwender habe.
Für alle Benutzer steht Instagram vollkommen kostenlos zur Verfügung. Der Download der App in Apples App Store und Googles Play Store ist kostenlos und auch durch die Benutzung entstehen dem Benutzer keine Kosten.

Hinter Instagram steckt ein komplettes soziales Netzwerk, das zunächst nur direkt auf dem Smartphones zugänglich war. Wie man es von anderen sozialen Netzwerken gewohnt ist, bekommt jeder Nutzer ein eigenes Profil, wo geschossene und hochgeladene Fotos gesammelt werden. Auch typische Funktionen sozialer Netzwerke finden sich, so gibt es die klassische Möglichkeit ein Foto zu kommentieren, oder die Option seine Begeisterung durch Drücken der „gefällt mir“-Schaltfläche auszudrücken. Interessanten Mitgliedern kann mit einem einfachen Tastendruck folgen und bekommt deren Fotos dann im persönlichen Fotostream angezeigt. In der App selbst gibt es ein gesondertes „Entdecken“-Tab, dort kann man besonders beliebte Fotos sehen und nach Benutzern und Hashtags suchen. In den Einstellungen hat man außerdem die Möglichkeit Freunde zu suchen, wahlweise durch das Importieren der Facebook-Freunde oder der Smartphone-Kontakte funktioniert. Neue Freunde kann man direkt aus der App heraus einladen.
Seit November 2012 gibt es auch Webprofile, damit lässt sich das soziale Netzwerk von Instagram nicht nur mit dem Smartphone nutzen, sondern auch am PC oder Laptop einsehen. Neben dem eigenen Dienst unterstützt Instagram das Teilen von Fotos auch in anderen sozialen Netzwerken, Fotos lassen sich so optional auch bei Facebook, Twitter, Tumblr oder Flickr teilen, selbst das Foto-Sharing per E-Mail ist möglich.

Das große Erfolgsrezept von Instagram sind neben dem sozialen Netzwerk vor allem zahlreiche einfach zu bedienende Optionen, um die mit dem Smartphone geschossenen Bilder zu bearbeiten. Zentrales Element sind dabei digitale Filter, die sich mit nur einer Displayberührung auf die Fotos anwenden lassen. Je nach Filter verleihen sie dem Bild verschiedene Effekte, vor allem die Vintage-Effekte erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Als Nutzer kann man außerdem einen Rahmen hinzufügen und den so genannten Tilt-Shift-Effekt anwenden, der durch Unschärfe dafür sorgt, dass Objekte auf dem geschossenen Foto in den Fokus gerückt werden oder als Miniatur erscheinen. In der aktuellen Version sind alle Filter sofort kostenlos verfügbar, kostenpflichtige In-App-Käufe, etwa zusätzliche Spezialfilter, gibt es nicht.

instagtram-filter

Nachdem Facebook im April 2012 eine Milliarde Dollar für Instagram bezahlt hat, gab es zunächst keine größeren Veränderungen. Erst kürzlich hat Facebook allerdings angekündigt, Instagram zukünftig monetarisieren zu wollen, ohne dabei konkrete Pläne zu veröffentlichen. Denkbar ist vor allem, dass die App zukünftig Werbebanner anzeigen wird, aber auch kostenpflichtige Zusatzfunktionen wie zusätzliche Filter, die durch kostenpflichtige In-App-Käufe freigeschaltet werden können, sind durchaus denkbar.

Der große Erfolg gibt Instagram Recht, durch die stärker verbreiteten Smartphones mit integrierten Kameras, die gegenüber digitalen Kameras kaum noch Nachteile haben, spielen mobil geschossene Fotos eine immer größer werdende Rolle. Instagram sorgt durch seine zahlreichen Filter und seine soziale Komponente für spannende Entdeckungen, die nicht nur für Foto-Enthusiasten interessant sind. Auch Otto Normalverbraucher können ihre selbst geknipsten Fotos mit Hilfe der digitalen Filter unkompliziert aufhübschen und die Bilder schnell und einfach in verschiedenen sozialen Netzwerken mit Freunden und Bekannten teilen. Ein Blick lohnt sich!

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Surfsticks mit LTE: Die schnellsten Surfstick Tarife im Vergleich

Mit der neuen Mobilfunktechnik LTE, sind in Deutschland theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s möglich. Aktuell erlaubt der schnellste verfügbare Tarif (T-Mobile) aber nur eine Übertragungsrate von 100 Mbit/s.

Hierzulande bieten die drei Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Vodafone und O2 LTE an. Aufgrund einer Gesetzesvorgabe musste LTE zunächst in ländlichen / unterversorgten Gebieten ausgebaut werden, in denen kein DSL verfügbar ist. Dieser Ausbau ist aber gut fortgeschritten, so dass auch immer mehr Ballungszentren in den Genuss von LTE kommen. Wer Interesse an einer schnellen LTE Verbindung hat, sollte zunächst überprüfen, welcher dieser Anbieter an Ihrem Wohnort LTE anbietet.

Verfügbarkeitsprüfung:

Für die mobile Nutzung empfhielt sich ein LTE Surfstick. Neben LTE Surfsticks bieten die Mobilfunkbetreiber auch LTE-Modems an, welche ausschließlich zum Heimgebrauch geeignet sind. Beim Kauf eines Smartphones sollte man darauf achten, dass ein LTE-Anschluss (spezieller LTE-Funkchip ) bereits integriert ist.

Im Folgenden LTE Vergleich finden Sie einige Tarifmodelle übersichtlich aufgelistet:

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Was ist LTE?

LTE ist eine neue Technik, die einen schnellen Internetzugang über das Mobilfunknetz ermöglicht. LTE bedeutet Long Term Evolution. Die Technik wird in Deutschland seit 2010 verwendet und wird seit diesem Zeitpunkt immer weiter ausgebaut. Sie ist Nachfolger der UMTS-Technik.

Die technischen Daten von LTE

LTE bietet theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Allerdings hängt die tatsächliche Geschwindigkeit der Datenübertragung auch stets davon ab, welche Geschwindigkeiten der jeweilige Tarif zulässt, da hier die Mobilfunkanbieter in der Regel Beschränkungen bei den günstigeren Tarifmodellen eingeführt haben. Die günstigsten LTE Tarife erlaube derzeit beispielsweise nur eine Übertragungsrate von 3,6 Mbit/s. Die Tarife der oberen Preiskategorie erlauben immerhin eine Übertragungsrate von 100 Mbit/s. Wenn man diese Werte mit den Übertragungsraten der UMTS-Geräte vergleicht, wird deutlich, dass hier die Geschwindigkeiten erheblich gesteigert werden konnten. UMTS ermöglicht lediglich 384 kbit/s. Jedoch gibt es eine beschleunigte UMTS-Version, die den Namen HSDPA trägt. Diese ermöglicht theoretisch eine Datenübertragungsrate von bis zu 21 Mbit/s. In der Praxis werden jedoch lediglich bis zu 7,2 Mbit/s angeboten. Damit liegt die Übertragungsrate dennoch höher als bei manchen Einsteigertarifen für LTE. Gegenüber UMTS zeichnet sich LTE jedoch nicht nur dadurch aus, dass die Übertragungsrate höher ist, auch die Zuverlässigkeit ist deutlich besser. Während UMTS häufig Probleme bereitet, wenn viele Nutzer gleichzeitig auf die Dienste zugreifen, ist dieses Problem bei der Nutzung von LTE deutlich geringer. Wenn man LTE mit DSL vergleicht, stellt man fest, dass DSL mit 1000 Mbit/s eine theoretische Höchstgeschwindigkeit bietet, die deutlich über den Werten von LTE liegt. In der Praxis sind die Unterschiede jedoch nur geringfügig. Auch hier bleibt die Geschwindigkeit, die die Anbieter bereitstellen, deutlich unterhalb der technisch möglichen Werte. Günstige DSL-Tarife bieten beispielsweise häufig eine Geschwindigkeit von 16 oder 32 Mbit/s an. Daher bietet der mobile Zugang zum Internet über LTE durchaus vergleichbare Geschwindigkeiten.

Wo ist LTE verfügbar?

Um LTE zu nutzen, müssen die Sendestationen für die neue Technik umgerüstet werden. Dies ist ein Prozess, der eine erhebliche Investition bedeutet und der nur langsam voranschreitet. Die Mobilfunkanbieter begannen 2010 mit dem Ausbau des LTE-Netzes. Ein Gesetz der Bundesregierung verpflichtete sie jedoch dazu, den Ausbau zuerst in sogenannten unterversorgten Gebieten durchzuführen. Dies sind ländliche und abgelegene Gebiete, in denen DSL nicht verfügbar ist. Um den Bewohnern ebenfalls den Breitbandzugang zum Internet zu gewähren, erließ die Regierung dieses Gesetz. Die hatte zur Folge, dass zunächst nur wenige Menschen LTE nutzen konnten, da der Ausbau des Netzes in den Ballungszentren zunächst nicht erlaubt war. Doch ist mittlerweile der Ausbau des Netzes so weit vorangeschritten, dass alle unterversorgten Gebiete bereits einen Zugang zum LTE-Netz haben. Seit einiger Zeit werden daher auch die wichtigen Ballungszentren mit LTE versorgt. Die Netzabdeckung wird immer besser und an vielen Orten kann LTE genutzt werden. Um zu erfahren, ob an Ihrem Wohnort das LTE-Netz bereits ausgebaut ist, sollten Sie bei den verschiedenen Anbietern nachfragen.

Anbieter und Kosten

In Deutschland gibt es drei LTE-Anbieter. Diese sind die T-Mobile, Vodafone und O2. E-Plus mit seiner Marke BASE hat zwar noch nicht mit dem Ausbau des LTE-Netzes begonnen, doch ist dies ebenfalls mittelfristig zu erwarten. Um LTE zu nutzen, müssen Sie überprüfen, welche dieser Anbieter an Ihrem Wohnort verfügbar ist und die verfügbaren Dienstleister dann um eine Tarifauskunft bitten. Um diese Aufgabe abzukürzen, können Sie auch einfach einen LTE Vergleich im Internet nutzen. Hier finden Sie alle Tarifmodelle übersichtlich aufgelistet. Darüber hinaus müssen Sie sich entscheiden, welche Art von Endgerät Sie nutzen wollen. Es gibt LTE-Modems, die lediglich für den Gebrauch zu Hause geeignet sind. Außerdem können Sie einen Surf-Stick nutzen, mit dem Sie an jedem Ort über das Notebook ins Internet gelangen können. Außerdem gibt es auch Smartphones, bei denen der LTE-Anschluss bereits integriert ist. Jedoch müssen darauf achten, dass dieses mit einem speziellen LTE-Funkchip ausgestattet ist.

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Die besten Urlaubs-Apps fürs Smartphone

Mit der Entwicklung von Smartphones und Apps, ist unser Leben um einiges einfacher geworden. Egal, um welches Problem oder welche Fragestellung es sich handelt, es gibt fast für alles eine Applikation, die man sich herunterladen kann und die Hilfe verspricht. Doch nicht nur unser Alltags- und Berufsleben wird mit den Apps leichter, sondern auch im Urlaub und bei der Urlaubsplanung können sie hilfreiche Dienste leisten und teure Reiseführer ersetzen.

Apps zur Reisevorbereitung

Um günstige Urlaubsflüge zu finden, eignet sich zum Beispiel die App von Swoodoo. Mit dieser App lassen sich Flugpreise ganz einfach vergleichen. Swoodoo durchsucht über 100 Reisewebsites und Fluggesellschaften nach den günstigsten Flügen weltweit. Man kann online oder telefonisch buchen. Außerdem ist es mit der Applikation möglich, seine Suchergebnisse ganz einfach via Mail an Freunde und Familie, Geschäftspartner oder Bekannte zu senden. (iPhone, Deutsch, kostenlos)

Wenn man im Ausland Hotels, Flüge oder einen Mietwagen sucht, dem kann die App KAYAK weiterhelfen. Mit dieser App ist es beispielsweise möglich, den eigenen Reiseplan zu verwalten oder den Status seines Fluges zu verfolgen und so Flugänderungen frühzeitig zu erfahren. Möchte man gleich an Ort und Stelle buchen, wird man zum jeweiligen Anbieter weitergeleitet. (iPhone, Android, Windows Mobile 7, Nokia, deutsch, kostenlos)

Apps für Unterwegs

Egal, wohin die Reise geht – am einfachsten kann man sich in fremden Ländern mit der Sprache Englisch verständigen. Hier ist die App dict.cc zu empfehlen. Praktisch ist, dass die Wörter schon während der Eingabe erscheinen und man somit viel Zeit spart. Die Eingabesprache kann durch ein Tippen auf die Flagge verändert werden. Ein weiteres dickes Plus der App ist, dass sie offline funktioniert, das heißt, es fallen im Ausland keine Roaminggebühren an. (iPhone, deutsch/englisch, kostenlos)

Sucht man ein Kino, eine Apotheke, ein Restaurants oder einen Freizeitpark – sollte man sich die App Around Me herunterladen. Diese Applikation ermittelt über Satellitenortung oder Mobilfunkzelle den eigenen Standort und zeigt dem Benutzer (mit Entfernung, Telefonnummer und Straßenkarte), was es in der Umgebung zu finden gibt. (iPhone, deutsch, kostenlos)

Um sich auf den Straßen im Ausland zurechtzufinden, ist OffMaps2 eine gute Wahl. Man lädt ganz einfach vor dem Urlaub zu Hause Land- und Stadtkarten auf sein Handy. Vor Ort braucht man dann nur noch GPS und schon wird man von der App lokalisiert. Egal, ob man den kürzesten Weg zum Meer, ein schickes Restaurant oder einfach nur zurück zum Hotel finden möchte, die App kann orientierungslosen Urlaubern unter die Arme greifen. Auch bei dieser App ist, wie der Name schon sagt, keine Internetverbindung nötig. (iPhone, deutsch, 0,79 Euro)

Auf Reisen können sich oft viele Fragen stellen oder Vorfälle ereignen, auf die man nicht gefasst ist. Was kann man zum Beispiel tun, wenn das Gepäck beschädigt ankommt oder unterwegs verloren gegangen ist? Mit der App Ihre Passagierrechte/Your Passenger Rights kann man nun Antworten finden. Neben den Rechten von Passagieren bei einer Flugreise liefert die Applikation zusätzlich auch Informationen für Bahnreisende. Die App informiert über die Rechte, die man hat, wenn man innerhalb der Europäischen Union reist. (iPhone, deutsch, englisch, kostenlos)

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Surfsticks mit unbegrenztem Datenvolumen

Zwar werben die Mobilfunkbetreiber mit einer Datenflat, also quasi unbegrenztem Surfvergnügen, dennoch wird das Datenvolumen ab einem bestimmten Datenverbrauch im Monat bei allen Anbietern auf GRPS (max. 64 kBit/s (Download) und 16 kBit/s (Upload)) gedrosselt. Man kann dann zwar weiterhin surfen, aber eben nur sehr langsam.

Vielnutzer sollten daher beim Vertragsabschluss ganz genau nachfragen ab welchem Datenvolumen auf GRPS gedrosselt wird.

Für Nutzer die ein sehr hohes monatliches Datenvolumen benötigen, gibt es einige Surfstick Tarife die auch deutlich mehr als 5 GB Datenvolumen im Monat erlauben. Im Folgenden eine Übersicht:




Drosselung vermeiden

Reicht das Datenvolumen dennoch nicht aus und man möchte die Drosselung vermeiden, besteht bei einigen Anbietern die Möglichkeit ein Zusatzvolumen zu erwerben.

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Ist der iPad ein Kindle Killer?

Das Apple iPad hat in den letzten Tagen für viel Wirbel gesorgt und ist durch seine inneren Werte tatsächlich das neue technische Wunder aus dem Hause Apple. Die Funktionalität des iPad übersteigt die des größenmäßig ähnlichen Amazon Kindle um ein Vielfaches. Denn es ist im Grunde ein iPhone 3G, eben nur größer und ohne Telefon. Es ist beinahe ein Notebook mit einer Vielzahl von Funktionen und hunderten von optionalen Applikationen. Eine Tastatur lässt sich hier einblenden, wenn sie benötigt wird. Wenn nicht, profitieren Sie von dem 9,7″ großen IPS-Desplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit dem man im Hoch- und Querformat Bilder oder Text genießen kann.

Dabei ist man überall schnell im Internet, um an benötigte Informationen zu gelangen und hat zugleich Funktionen wie Fotoalben, Musik, Spiele und Video immer parat. Astreiner Sound und High Definition garantiert. Dabei genügt die Kapazität des iPad, wie man in der Präsentation mit eigenen Augen bestaunen konnte, auch um grafisch anspruchsvolle Spiele lange Zeit problemlos zu spielen. Man besitzt die Freiheit zu surfen, zu lesen, mails zu schreiben und zu kommunizieren, wo man gerade geht und steht. Nur zum Telefonieren bräuchte man dann doch das iPhone. Im Vergleich zum MacBook Air fehlt dem iPad vielleicht noch der Deckel zum Schließen, aber im Vergleich zu diesem hat das iPad wiederum auch Vorteile und sei es nur der günstigere Preis oder die gezieltere Funktionalität. Apples neuer Tablet-Computer überstieg seit Steve Jobs Präsentation so manche Erwartungen. Dennoch ist der Preis recht solz, obwohl es die bisherigen iPods und auch das iPhone in den Schatten stellt.

Für Leute, die zwar online lesen wollen, aber nicht alle Funktionen des Internets benötigen, würde der Amazon Kindle im Grunde aber ausreichen. Dieser ist weitaus günstiger und dabei für einen bestimmten Zweck entworfen worden. Das Kindle besticht seiner einiger Zeit durch seine praktische Handhabung. Es ist vom Prinzip her ein tragbares Buch. Der Leser besitzt die Freiheit überall auf Zeitungen oder Bücher zurückzugreifen und diese abzuspeichern. Sie haben sozusagen Ihre Bibliothek in der Tasche, optional auch mit Vorlesefunktion. Ob nun Zeitungen, Zeitschriften, Fachbücher oder Freizeitliteratur und Blogs. Alles ist sofort abrufbar, speicherbar und Sie können mit dem Text arbeiten. Dafür hat der Kindle eine eingebaute funktionale Tastatur und bestimmte Optionen parat.
Die Schwäche die der Kindle dabei vielleicht haben mag ist die Batterie, weil diese zwar über mehrere Tage hält, aber nicht wie beim iPad bis zu einem Monat. Die Entscheidung zwischen beiden Alleskönnern fällt schwer.

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Apple iPad: Vor- und Nachteile im Vergleich

Nachdem Apple CEO Steve Jobs am 27. Januar seine neueste Schöpfung namens iPad der Öffentlichkeit präsentiert hat, verbreiteten sich erste Informationen zu der schlanken Kreuzung aus iPhone und iPod Touch wie ein Lauffeuer. Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, dürfte klar sein; aber wo genau liegen die Vor- und Nachteile des Apple iPads?

iEverything
Vorteil: Es ist von Apple. Nachteil: Es ist von Apple. Das soll heißen, dass die Integration der Software für das iPad wie am Schnürchen laufen sollte. Sämtliche Programme für das iPhone, die sogenannten „Apps“, werden auch auf dem iPad laufen, und das sogar in deutlich größerem Format. Mit dem iBook-Store hat Apple außerdem einen iTunes ähnlichen Bücherhandel aus der Taufe gehoben, mit dem einzigen Unterschied, dass bei iBooks Bücher anstatt Musiktitel angeboten werden. Dennoch ist die Bedienung laut der Predigt des Steve Jobs typisch Apple, denn „anwählen, kaufen, und runterladen“ klingt nach bewährter, Benutzerfreundlicher Apple-Philosophie.

Dieser Vorteil könnte selbstverständlich auch ein Nachteil sein. Wer sein iPhone mit dem iPad synchronisieren will, muss über iTunes und iBooks vorgehen, kurz: „i“ wohin das Auge blickt. Die Kundenbindung bekommt Apple damit zwar so gut wie kein Zweiter hin, ein fader Beigeschmack der völligen Angewiesenheit auf das Unternehmen aus Cupertino bleibt dennoch.

Ernüchternde Technik
Die spartanische Ausstattung des iPads gibt darüber hinaus auch auf der Seite der Hardware Anlass zur Kritik. So fehlen dem iPad beispielsweise ein USB-Slot sowie die Möglichkeit, den internen 16 bis 64 GB großen Flash-Speicher beispielsweise per Micro-SD-Karte zu erweitern. Ebenso nicht vorhanden ist eine Unterstützung für Adobe Flash, welches unter anderem bei YouTube für die Darstellung der Videos verantwortlich ist. Möchte man mit dem iPad dennoch die Weiten des Internets erkunden, geschieht dies in der Basis-Version des 0,5“ dicken Geräts nur über WLAN – möchte man mobil und gleichzeitig schnell unterwegs sein, wird die Anschaffung einer teureren 3G-Variante des iPads unumgänglich, denn die preiswerteren Modelle unterstützen den UMTS-Standard überhaupt nicht.

Trotz aller Nachteile wird das iPad wahrscheinlich seine Nische finden. Die kinderleichte Bedienung, die etablierte hauseigene Software wie iTunes und demnächst iBooks, sowie die über 140.000 Titel umfassende Softwarebibliothek des iPhones geben dem Apple iPad immerhin eine Menge Rückenwind mit auf den Weg.

Andere Meinungen zum iPad:

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o2 Surf Stick ohne Vertrag

O2 gehört zu den wenigen Anbietern, die tatsächliche Prepaid-Tarife für die mobile Datennutzung anbieten und zwar nach einem recht einfachen Modell. Der Kunde muss zunächst den USB-Surf Stick von O2 erwerben, der einmalig 69,99 Euro kostet. Dafür ist aber ein ganzer Monat Surfen inklusive. Dies entspricht dem Internet Surf Pack L. Danach können insgesamt drei unterschiedliche Pakete und eine Tagesflatrate gebucht werden, je nachdem, wie viel Geld auf dem Prepaidkonto aufgeladen wurde.

Für 5 Euro im Monat gibt es 30MB Übertragungsguthaben, für 10 Euro gibt es bereits eine Flat, bei der aber die Geschwindigkeit ab dem 201. Megabyte auf GPRS bzw. ISDN-Niveau gedrosselt wird und für 25 Euro gibt es eine vollwertige Flatrate, die erst nach 5 GB herunter gedrosselt wird. Damit gehört O2 zu den günstigsten Anbietern. Der USB-Surf Stick, der erworben werden muss, ist prinzipiell identisch mit dem der anderen Anbieter, maximal 7,2 Mbit/s sind möglich.

O2 Surfstick im Vergleich:

Anbieter Netz Down-/

Upstream

Kosten Besonderheit Mehr Infos
O2
o2
O2 Netz 7200 / 1450 kbit/s 25 € pro Monat Surf Stick für 69,99 €
Online Vorteil: 1 Monat surfen inklusive

angebotbutton_klein
Tipp für Vielsurfer
Fonic
fonic
O2 Netz 3600 / 1450 kbit/s 2,50 € pro Tag Surf Stick für 75,95 €
Online Vorteil: 5 Tage surfen inklusive
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Tipp für Gelegenheitssurfer
Simplydata
simply
T-Mobile Netz 7200 / 1450 kbit/s 19,95 € pro Monat (erste 6 Monate), danach 29,95 € monatlich Surf Stick für 59,00 €
Anschlussgebühr 24,95 €
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T-Mobile
t-mobile
T-Mobile Netz 7200 / 1450 kbit/s 4,95 € pro Tag Surf Stick für 69,95 €
10,- € Startguthaben
Online Vorteil: keine Versandkosten
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Google G1 vs. Apple iPhone

Das iPhone hat mit dem Google G1 ernsthafte Konkurrenz bekommen. Aber welches der beiden Mobiltelefone ist das bessere? Beide haben ihre Vor- und Nachteile und beide sammeln gerne Daten. Während mit dem G1 sogar komplette Bewegungsprofile erstellt werden können, beschränkt sich das iPhone auf das gelegentliche Abspeichern von kompletten Bildschirmfenstern.

Beide arbeiten mit einem Touchscreen, aber das G1 verfügt zusätzlich auch noch über einen ausklappbare Tastatur. Nutzer, die schnell und ohne viele Umwege Emails schreiben möchten, werden mit dem G1 wohl mehr Freude haben, mit ein wenig Einarbeitungszeit ist das Schreiben aber auch über die Bildschirmtastatur vom iPhone problemlos möglich und die angezeigten Tasten sind groß genug. In einem Punkt hat das G1 aber klar die Nase vorn. Das integrierte Android-Betriebssystem unterstützt Multitasking, es kann also mehr als eine Anwendung gleichzeitig laufen. So können auch Daten von der einen in die andere Anwendung kopiert werden. Das iPhone bietet diese Möglichkeit nicht, immer nur eine Anwendung kann genutzt werden, die Copy&Paste-Funktion fehlt völlig.

In puncto Zusatzapplikationen hat das iPhone derzeit noch die Nase vorn, durch die längere Verfügbarkeit gibt es eine größere Auswahl, die aber durch Apple stark kontrolliert wird. In den AppStore dürfen nur Applikationen, die Apple vorher freigegeben hat. Der AndroidMarket bietet (noch) eine kleinere Auswahl, aber dafür darf jeder Anbieter darauf seine Applikationen anbieten. Bei der Synchronisation von Inhalten hat dafür das iPhone die Pole-Position, es ist kompatibel mit Microsoft Exchange und auch die Synchronisation von Daten mit dem PC ist mit wenigen Klicks erledigt. Beim G1 ist diese Funktion schlicht und einfach nicht vorgesehen, alle Daten sollen am liebsten bei Googles verschiedenen Diensten online abgelegt werden.

Insgesamt hat das G1 hinsichtlich der verwendeten Technik die Nase vorn, gerade im Privatanwenderbereich. Allerdings punktet das iPhone durch die Synchronisationsfunktionen im Business-Bereich. Sieger nach Punkten ist also das G1, auch wenn der Datenhunger von Google immer noch bedenklich ist.