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Drupal Hosting Provider im Vergleich

Wer auf der Suche nach einem günstigen & guten Webhosting Provider für das Content Management System Drupal ist, muss nicht weitersuchen! Im folgenden Vergleichstest habe ich mir zahlreiche Hosting Angebote im Detail angeschaut und diese hinsichtlich Features und Drupal-Tauglichkeit untersucht.

Systemvoraussetzungen für Drupal

Zunächst kann man einmal sagen, dass Drupal keine außergewöhnlichen Anforderungen an ein Hosting Paket stellt. Für die Installation von Drupal 7 wird ein Apache Webserver ab 1.3, PHP ab Version 5.2.5 und eine MySQL-Datenbank ab 5.0.15 benötigt. Die Drupal Basisinstallation ist mit nur 15 MB Speicherverbrauch sehr überschaubar. Wer viele Zusatzmodule installiert, kann aber schnell auf über 60 MB kommen. PHP Arbeitsspeicher (memory_limit) von mindestens 32MB ist für eine für eine Drupal Installation notwendig. In Abhängigkeit der verwendeten Zusatzmodule (z.B. CCK, Views, Bildergalerien) ist aber ein deutlich höherer Arbeitsspeicher (64MB oder mehr) empfehlenswert. Gerade Billighoster gehen mit dem Thema Arbeitsspeicher sehr sparsam um, hier sollte man entsprechend bei der Hostingauswahl aufpassen und auf einen qualitativ hochwertigen Anbieter ausweichen.

Anbieter im Vergleich

Drupal.org, die globale Communityseite der Drupal Entwickler und User, empfiehlt den US-Anbieter Bluehost. Zusätzlich habe ich noch die in Deutschland ansässigen Anbieter Hosteurope, All-INKL und Goneo in den Vergleich aufgenommen.

Update Oktober 2012: Der Test enthält nun auch Daten zur Serververfügbarkeit bei den vier Anbietern. Hierfür habe ich einen Monat lang mit dem Server Monitoring Tool von Pingdom Websites im Minutentakt abgefragt.

Features
  • Angebot
  • Preis (monatlich)
  • Domains inklusive
  • Speicherplatz
  • Traffic-Flatrate
  • Serververfügbarkeit
    (letzte 30 Tage)
  • PHP 5
  • Drupal One Click Installer
  • MySQL Datenbanken
  • Email Adressen
  • Tägliches Backup
  • mod_rewrite & .htaccess
  • Server- standort
  • PHP Memory Limit
  • Support
  • Einrichtungs- gebühr
  • Vertrags- laufzeit
  • Besonderheit
  • Standard
  • 5,95 Dollar (US)
  • 1
  • unbegrenzt
  • [y]
  • 99,98%
    Testbericht
  • [y]
  • [y]
  • unbegrenzt
  • unbegrenzt
  • [n] wöchentlich
  • [y]
  • USA
  • 128 MB
  • Ticket System (Email), Forum, Wiki
  • keine
  • 24 Monate
  • Basic XL
  • 5,95 EUR
  • 5
  • 3 GB
  • [y]
  • 99,99%
    Testbericht
  • [y]
  • [y]
  • 10
  • 1.000
  • [y]
  • [y]
  • Deuschland
  • 128 MB
  • E-Mail Support kostenlos
  • 8,95 EUR
  • 12 Monate
  • Medium
  • 6,99 EUR
  • EXTRAKOSTEN .DE
    € 0,67/mtl.
  • 10 GB
  • [y]
  • 100%
    Testbericht
  • [y]
  • [y]
  • 10
  • 500
  • [y]
  • [y]
  • Deutschland
  • 128 MB
  • Telefon & E-Mail Support kostenlos
  • 14,99 EUR
  • 6 Monat

  • Premium
  • 9,55 EUR
  • 5
  • 50 GB
  • [y]
  • 100%
    Testbericht
  • [y]
  • [y]
  • 50
  • 2.000
  • [y]
  • [y]
  • Deutschland
  • 64 MB
  • Telefon (Festnetz) & E-Mail (kostenlos)
  • 14,95 EUR
  • 1 Monat

Fazit

Von den vier Hosting-Anbietern erreichen alle vier sehr gute Werte was die Serververfügbarkeit betrifft. Die viertplatzierte Bluehost-Seite war innerhalb von 30 Tagen nur 11 Minuten nicht erreichbar. Auf dem dritten Platz liegt Goneo mit einer Ausfallszeit von nur 4 Minuten. Die beiden Anbieter Hosteurope und All INKL laufen praktisch ohne Ausfälle.

Habt ihr Erfahrungen mit den Hostern gesammelt? Gerne könnt ihr eure Meinung mittels Kommentar hinterlassen.

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Host Europe Gutscheine für den Monat Dezember

Passend zur Vorweihnachtszeit bietet Host Europe Gutscheine für den Webbuilder sowie den Virtual Server Managed XL / Dedicated Server Managed XL:

Hinter dem Webbuilder verbirgt sich ein einfacher Homepagebaukasten mit dem Sie eine professionelle Website auch ohne Technikkenntnisse und teure Agentur erstellen können.

[box “download” color=”silver” style=”rounded” border=”full”]Gutscheinwert: 10 Euro Rabatt auf den Homepagebaukasten Webbuilder
Gutscheincode: Gutschein anzeigen
Gültig bis: 03.01.2013
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Der Virtual Server Managed XL verbindet garantierte Serverressourcen mit einer einfachen Bedienung. Spezielle Administrationskenntnisse benötigt man nicht, der virtuelle Server wird von Host Europe komplett betreut und geupdated.

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Gutscheincode: Gutschein anzeigen
Gültig bis: 20.12.2012
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Für höchste Serveransprüche ist der Dedicated Server Managed XL gedacht. Als Kunde erhalten Sie bei diesem Paket Ihren eigenen Dell Markenserver. Auch dieser Server wird von Hosteurope „gemanaged“ und zur Verwaltung steht Ihnen eine leicht bedienbare Weboberfläche zur Verfügung.

[box “download” color=”silver” style=”rounded” border=”full”]Gutscheinwert: Dedicated Server Managed XL – 3 Monate kostenlos – Sie sparen € 4927!
Gutscheincode: Gutschein anzeigen
Gültig bis: 20.12.2012
[/box]

Als einer der größten Hosting-Anbieter liefert Host Europe bereits seit Jahren zuverlässige Hosting-Lösungen. In einem detaillierten Testbericht hatte ich ja bereits über meine sehr positiven Erfahrungen mit Host Europe berichtet.

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Erfahrungsbericht: Domainfactory Hosting im Test

Meine Erfahrungen mit der Domainfactory. Im Folgenden ein kleiner Testbericht:

Auswahl de Hostingpakets

Egal ob man sich für die Einsteigerlösung MyHome Plus (ab 5 EUR monatlich mit PHP/ MySQL Unterstützung) oder die Mittelklasse Managed Hosting Pro entscheidet (an 10 EUR monatlich), die Hostinglösungen sind sehr flexibel anpassbar und bieten gleich zu Beginn eine Fülle von Einstellungsmöglichkeiten wie zusätzlichen Webspace, Mailspace, FTP Accounts, Cronjobs und SSH.
Auch hinsichtlich der Server-Performance bietet Domainfactory ein wie ich finde sehr innovatives Auswahlsystem. Mittels Sternchen, kann man selbst entscheiden, ob man den CPU Kern mit 75 Kunden (1 Stern), 27 Kunden (2 Sterne), 13 Kunden (3 Sterne) oder sogar alleine nutzen möchte (7 Sterne). Während 1- 2 Sterne für kleinere und mittlere Websiten geeignet sind und noch weniger als 10 Euro monatlich kosten, empfehlen sich 3-4 Sterne für Typo3 Webseiten und Online Shops. So kann man die Performance sehr flexibel an den eigenen Bedarf anpassen. Für alle Hostingpakete gibt es darüber hinaus eine Traffic-Flatrate.

Domains

Ein kleiner Wehrmutstropfen, die Hostingpakete enthalten keine Inkusivdomain. Diese können für 0,49 Euro (DE-Domains) monatlich bei Domainfactory hinzugekauft werden.

Applikationen

Bekannte Blog-Software wie WordPress, Serendipity, CMS wie Joomla und Redaxo oder Foren wie phpBB3 lassen sich bequem über das Kundenmenü installieren.

Test der Serverfügbarkeit

Ich habe eine WordPress-Installation (myHome Paket) hinsichtlich der Serververfügbarkeit getestet und einen Monat lang minütlich mit dem Dienst pingdom.com abgefragt. Die Erreichbarkeit meiner Webseite war insgesamt in Ordnung, die Uptime lag bei 99,97% und es gab insgesamt 13 Minuten Ausfall.

Hinsichtlich der Server-Antwortzeiten von durchschnittlich 743 Millisekunden lieferte Domainfactory konstant sehr gute Werte.

Support

Kundensupport ist bei Domainfactory mittels kostenfreier 0800 Nummer (Mo-Fr: 7-22 Uhr, Sa 9-17 Uhr), Live Chat oder per Email möglich. Daneben ist auch ein Premium Service möglich (10 Euro monatlich extra, mit eigener 0800 Nummer und besonders schnellen Reaktionszeiten)

Fazit

Die Hostingangebote der Domainfactory machen einen sehr guten Eindruck. Der Preis ist zwar etwas höher, wer aber auf Qualität beim Hosting setzt ist bei Domainfacotry gut aufgehoben.

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1&1 Do-It-Yourself-Homepage im Test

Auch als Laie schnell zur eigenen Homepage?
Seit geraumer Zeit sieht man öfters das Angebot der „Do-It-Yourself“-Homepage des Anbieters 1&1 in den Medien. Das Angebot wirbt mit einem schnellen, einfachen 3-Schritte-System, das auch ohne Vorkenntnisse problemlos zu nutzen sein soll. Doch wie unkompliziert und einfach ist der Weg zur eigenen Homepage wirklich und lässt sich dieses Vorgehen auch von Laien umsetzen?

Tatsächlich ist es mit der „Do-It-Yourself“-Homepage von 1&1 für jeden, mit PC-Grundkenntnissen (aber ohne Programmiererfahrung), machbar recht schnell und unkompliziert zu einer eigenen Internetpräsenz zu gelangen.

Mit nur wenigen Klicks lässt sich die eigene Webseite umgestalten, egal ob es sich um die Farbgestaltung, das Layout, den Seitenaufbau oder um die Integration von Texten und Fotos handelt. Wer das alles noch schneller und einfacher haben möchte bekommt bereits diverse Vorlagen mitgeliefert, aus denen er wählen kann.

Homepage für Jedermann

Primär wendet sich dieses Angebot an Freiberufler und kleinere Unternehmen, denn immer noch ist es so, dass jedes 5. Unternehmen keine eigene Homepage besitzt. Der besondere Reiz für diese Zielgruppe liegt in den bereits vorgefertigten Designs für über 200 verschiedene Branchen von Apotheken, Fahrschulen, Handwerksbetriebe über Rechtsanwälte bis hin zu Zahnärzten. Hier ist es dem Seiten-Ersteller unter anderem möglich aus vielen, branchenbezogenen Text-Bausteinen auszuwählen.

Aber auch für Vereine ist das Angebot nicht weniger attraktiv, denn mit der eigenen Homepage ist es nicht nur möglich sich einen professionellen Auftritt im Internet zu gestalten sondern ebenso Kunden zu werben, Produkte zu zeigen und die eigenen Mitglieder zeitnah über Neuigkeiten zu informieren.

Auch an den privaten Internetnutzer hat 1&1 bei seinem Angebot der „Do-It-Yourself“-Homepage gedacht. Anders als bei Firmen- und Vereinshomepage wird hier zwischen 30 verschiedenen Themen-Gebieten ausgewählt. Ob es sich nun um Hochzeit, Hobby, Urlaubsfotos oder Haustiere handelt, die Auswahl verspricht jedem fündig zu werden.

Weitere Funktionen & Features

Je nach Paketauswahl werden verschiedene Zusatzfunktionen und Features geboten. Als Basis-Ausstattung jedes Paketes zählen generell die 200 Design-Vorlagen sowie Text-Bausteine und alle wichtigen Utensilien zum Erstellen der Homepage. Zusätzlich wird grundsätzlich ein Online-Office geboten, in dem 200 E-Mail Adressen inbegriffen sind sowie unter anderem Kalender- und Kontaktverwaltung. Auch das Integrieren von Social Media Content wie „Facebook“ und „Twitter“ gehört zur Basis-Ausstattung dazu. Die eigene Domain, Gästebuch, Kontaktformular, Passwortschutz, Besucherzähler sowie eine Anfahrt-Skizze sind ebenfalls enthalten.

Reicht einem dies jedoch nicht so ist es möglich mit der Buchung weiterführender Pakete zusätzliche Funktionen zu erwerben.

Zu den zusätzlich erhältlichen Funktionen zählen:

  • Exklusives Design + Profil-Bildarchiv: Wem die generelle Vorlagen-Auswahl nicht zusagt kann auch ein exklusives Design aus über 30 Designvorlagen erhalten. Mit dabei ist zudem ein Foto-Archiv mit über 12.500 Bildern und die Möglichkeit Bilder selbst nachträglich zu bearbeiten.
  • Mobile Internetpräsenz: Wer für seine Kunden / Mitglieder auch auf dem Smartphone in optimaler Darstellung erreichbar sein möchte hat mit dieser Funktion die Gelegenheit dazu.
  • Kunden gewinnen & binden: Dieses Feature ermöglicht den Informationsfluss mittels Newsletter, Veranstaltungskalender sowie das Integrieren von Infomaterial in Form von pdf-, doc- und ppt-Dokumenten.
  • Online verkaufen: Wer seine Produkte online vertreiben und präsentieren möchte kann hier seinen eigenen Online-Shop einrichten.

Preise

Das Homepage-Paket für Firmen und Vereine ist bereits ab 11,89 Euro/Monat erhältlich. Unterschieden wird in 3 verschiedenen Preisklassen, wobei das Basispaket 11,89 Euro/Monat, das Plus-Paket 23,79 Euro/Monat und das Pro-Paket 35,69 Euro/Monat (inklusive Mehrwertsteuer) kostet. Die private „Do-It-Yourself“-Homepage kann bereits für 4,99 Euro/Monat erstanden werden.
Die Vertragslaufzeit aller Pakete beträgt 12 Monate und es gilt eine Kündigungsfrist von 4 Wochen.
Erwähnenswert ist hier, dass alle Pakete kostenlos 30 Tage lang getestet werden können. Während der 30-tägigen Testzeit ist jederzeit eine Kündigung oder ein Downgrade der Pakete möglich.

Fazit

Die 1&1 „Do-It-Yourself“-Homepage ist durch ihre einfache Handhabung gerade speziell für Einsteiger geeignet. Wer schnell und einfach zum eigenen Internet-Auftritt gelangen möchte ist bei der 1&1 „Do-It-Yourself“-Homepage gut aufgehoben.

Durch viele Vorlagen und zahlreiche Möglichkeiten der Anpassung gibt es viele Möglichkeiten der Layout-Gestaltung. Wer Wert auf Professionalität und Einzigartigkeit legt hat hier ebenfalls die Möglichkeit dazu, sollte jedoch vermeiden die bereits vorgefertigten Textbausteine zu nutzen.
Gleiches gilt natürlich hinsichtlich der Auffindbarkeit bei Suchmaschinen. Wer plant mit der eigenen Seite bei Google und Co. gefunden zu werden, sollte unbedingt eigene (individuelle) Texte für die Website erstellen statt auf die bereits von anderen genutzten Textbausteine zurückzugreifen.

Mit dem Angebot, die Pakete 30 Tage kostenlos testen zu können, sollte jede Firma, die sich bisher nicht an das Thema herangewagt hat, auf jeden Fall die Chance nutzen und zumindest einmal herein schnuppern.

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Google Drive – 5GB kostenloser Online Speicherplatz

Google Drive ist ein neues Speicherplatz-Angebot im Internet. Unter drive.google.com kann sich jeder kostenlos anmelden und anschließend kostenlos beachtliche 5 Gigabyte Speicher zum Auslagern oder Sichern von eigenen Dateien nutzen.

Preise und Tarife für Google Drive

Google Drive ist in der Basisversion mit 5 Gigabyte-Speicherplatz kostenlos. Das reicht ohne weiteres für tausende von Dateien aus. Wer aber den externen Speicher im Internet intensiver nutzen möchte, der kann für etwas Geld Speicherplatz hinzukaufen. 25 Gigabyte kosten je Monat 2,50 Dollar. Für weitere 75 Gigabyte werden nochmal 2,50 Dollar fällig. Für 1.000 Gigabyte verlangt Google im Monat 50 Dollar. Wenn ein Nutzer diese Speichererweiterung beauftragt, dann wird auch sein Google-Mail-Konto mit mehr Speicher versehen.

Windows, Mac und Smartphones mit Google Drive nutzen

Für Mac- und Windows-Nutzer gibt es Software, sodass man Google Drive wie eine normale Festplatte auf seinem Rechner nutzen kann, sobald dieser eine Internet-Verbindung hergestellt hat. Google Drive eignet sich auch für die Synchronisation von Daten auf verschiedenen Geräten. Sofern diese im Internet eingebunden sind und auf ihnen Google Drive installiert wurde, wird jede Änderung an einer Datei automatisch auf dem zweiten Gerät upgedatet, sobald man mit diesem Gerät im Internet ist.

Google Drive kann mit jedem modernen Browser genutzt werden. Google Drive wird als ergänzender Dienst für das Google-Dokumentenmanagement ausgeliefert. Man kann dort bequem Texte, Tabellen oder Präsentationen während der Internet-Nutzung bearbeiten. Man kann nun nach der Einführung von Google Drive auch andere Dateitypen hochladen und dort sichern. Nutzt man diese Dateien auch auf anderen Rechnern oder auf Smartphones, dann können diese Dateien überall automatisch auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Für Windows und den Mac gibt es gesonderte Versionen der Software für Google Drive. Diese erkennt, wenn sich lokal auf dem Rechner oder Smartphone eine Datei befindet, die aktueller ist als die entsprechende Datei bei Google Drive. Dann wird diese Datei automatisch auf Google Drive aktualisiert. Ist hingegen die Datei bei Google Drive aktueller als auf dem mit dem Internet verbundenen Gerät, dann sorgt die Software dafür, dass die aktuellere Datei auf das angeschlossene Gerät kommt. Gegenwärtig ist diese Software erst für Smartphones auf Basis von Android verfügbar; die Version für Apple-Geräte soll bald nachgeliefert werden.

Die Installation von Google Drive

Eine Installation von Google Drive ist denkbar einfach. Man besorgt sich bei Google die Installationsdateien und startet wie üblich die Installationsroutine. Anschließend fragt das Programm nach den Log-in-Daten des Google Kontos. Danach kann man den Ordner für Google Drive in beliebiger Weise festlegen. Sofort werden die dort vorhandenen Dateien und Ordner auf den Google-Speicher hochgeladen. Werden in Zukunft im ausgewählten Ordner Dateien hinzugefügt oder geändert, dann sorgt die Software für Google Drive dafür, dass ein automatisches Update erfolgt. Installiert man Client-Software auf verschiedenen Geräten, dann ist automatisch für die Synchronisation der Daten gesorgt.

Datenschutz bei Google Drive

Kritik gab es am Datenschutzkonzept für Google Drive. Die AGBs waren hier sehr unklar formuliert und es konnte der Eindruck entstehen, als ob Google sich jede beliebige Nutzung der eingestellten Daten vorbehalte. Doch dies war eine Fehleinschätzung. Google hat inzwischen klargestellt: Man wolle nur darüber entscheiden auf welchem Server die Daten für den Nutzer bereitgehalten werden. Eine öffentliche Zugänglichmachung der Daten sei nur dann möglich, wenn der Nutzer von Google Drive dies wünsche. Bereits unter der Google-Dokumentenverwaltung war es möglich, den Google-Dienst für öffentliche Zwecke zu nutzen. Daher ändert sich am Datenschutz nichts für die Nutzer, die bisher die Google-Dokumentverwaltung verwendet haben.

Alternativen zu Google Drive

Google Drive ist vergleichsweise spät dran, wenn man an die Mitbewerber denkt, die kostenlosen Speicherplatz im Internet teilweise seit vielen Jahren anbieten. Sehr populär bei Nutzern ist die “Dropbox“, ein Dienst, der sich gut für die Datensynchronisation eignet. Kommerzielle Angebote mit viel Speicher gibt es in Deutschland auch bei Internet-Providern wie Deutsche Telekom oder Strato.

Fazit: Google Drive lohnt sich

Google Drive ist ein sehr interessantes Angebot für Nutzer, die sich bisher um das Absichern Ihrer Daten auf Internet-Festplatten kaum Gedanken gemacht haben. Mit Google gibt es hier jetzt einen weltweit sehr zuverlässigen Partner. Interessant ist Google Drive auch für Nutzer, die bisher ihre Dokumentverwaltung über Google-Dienste realisiert haben.

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Erfahrungen mit Goneo – Mein Webhosting Testbericht

Ich bin schon seit längerer Zeit Kunde bei Goneo und möchte von meinen Webhosting Erfahrungen berichten. Im Folgenden mein Testbericht:

Auswahl des Hostingspakets

Das günstigste Hostingpaket (Basic L) ist bereits ab einem Preis von Euro 3,95 monatlich erhältlich. Für diesen Preis erhält man ein vollwertiges Hostingpaket inkl. 2 DE-Domains, PHP und MySQL-Unterstützung für den Betrieb dynamischer Websites wie WordPress, Joomla und Co. Mit dem Webpaket enthält man auch genügend Speicherplatz von 2.000 MB und eine Trafficflatrate.

Neben dem Einsteigerpaket, gibt es bei Goneo mit dem Paket Homepage Basic XL (Euro 5,95 – 5 Domains) noch ein weiteres Hosting-Angebot. Überdies ist auch der Erwerb eines eigenen Webservers (Webserver Business M – Euro 13,95 monatlich) mit festen Server Resourcen zu sehr günstigen Konditionen möglich.

Vertragslaufzeit

Goneo hat eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Außerdem verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 12 Monate, wenn der Vertrag nicht mindestens 2 Monate vorher schriftlich gekündigt wird.

Domains

Im jeweiligen Hostingpaket sind zwar bereits zahlreiche Domains enthalten, dennoch können weitere Domains ab 19cent monatlich hinzugekauft werden (Liste der Domainendungen und Preise).

Einfache CMS Installation

Bei Goneo lassen sich zahlreiche CMS wie WordPress, Typo3, Joomla oder Drupal mit einem sogenannten “One Click Installer” installieren. D.h. mit nur einem Klick im Adminbereich (Kundencenter) steht das CMS zur Verfügung, ohne hochladen und komplizierte Installation.

Zugesicherter Skriptspeicher

Das PHP Memory Limit bei Goneo liegt bei 128 MB.

Backups

Bei Goneo werden die Daten mittels eines täglichen Server-Backups automatisch gesichert. Die gesicherten Daten sind dann für 2 Tage vorrätig, d.h. die Beauftragung der Wiederherstellung muss spätestens am 2 Tag nach dem Datenverlust bei Goneo eingehen.

Test der Server-Verfügbarkeit (durchgeführt mit Homepage Profi Paket)

Ähnlich wie beim kürzlich durchgeführten Test der Server-Verfügbarkeit bei Hosteurope, habe ich eine WordPress-Installation mit dem Tool Pingdom.com im Minutentakt hinsichtlich der Verfügbarkeit abgefragt:


Die Uptime liegt bei Goneo mit 99,98% etwas unter den Werten von Hosteurope, in den letzten 2 Wochen gab es insgesamt 3 Minuten Ausfall, allerdings nie länger als 2 Minuten am Stück.


Die Response-Time liegt im Durschnitt bei 1,542 Millisekunden, wobei erneut erwähnt werden muss, dass Pingdom die Tests von Serverstandorten weltweit (Europa, die USA und Kanada) ausführt. Filtert man die Abfragen aus Europa (u.a. Düsseldorf, Frankfurt, London, Lissabon und Prag) benötigt der Server für die Beantwortung durchschnittlich 1,090 Millisekunden (ganz akzeptabel!).

Support

Dank gut strukturiertem Hilfebereich hatte ich in der Vergangenheit keine Supportanfragen.
Prinzipiell ist Support aber per Email oder Telefonisch möglich. Leider sind telefonische Fragen nur via kostenpflichtiger Hotline möglich.

Fazit

Goneo ist ein sehr preiswerter Webhoster und für alle, die für wenig Geld einen Webauftritt betreiben möchten, optimal! Für größere Projekte bei denen auch ein hoher Grad an Erreichbarkeit und Stabilität vorausgesetzt wird, sollte aber mindestens das Paket Basic XL / Webserver Business oder ein Hoster der eine hohe Verfügbarkeit garantiert (z.B. Hosteurope) gewählt werden.

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Was ist eigentlich Dropbox?

Dropbox Inc. ist mit dem Hauptprodukt der Firma, der Dropbox, einer der Pioniere in Sachen Cloud-Computing. Der 2007 gegründete Service ermöglicht Ihnen die Speicherung von Daten im Internet unter personalisiertem Account. Dabei ist das Basis-Paket kostenlos und bietet 2 GB Speicherplatz. Das Paket können Sie auf bis zu 8 GB erweitern, indem Sie den Service an Freunde und Verwandte weiterempfehlen, diese ebenfalls einen Dropbox-Account einrichten und die kostenlose Software herunterladen.

Zugang zur Dropbox

Dropbox bietet einen weltweiten Zugang zu den eigenen Daten und setzt dabei auf eine Vielzahl an Zugangsmöglichkeiten. So können Sie im Urlaub per Smartphone die neusten Schnappschüsse verteilen oder vor dem Meeting auf dem Arbeitsrechner noch ein Mal in Ihre Unterlagen sehen.

Web-Oberfläche

Über einen Internetbrowser können Sie sich direkt auf der Website einloggen und Dateien über das Webinterface managen. Hier ist allerdings der Upload auf Dateien begrenzt, die 300 MB nicht überschreiten.

Desktop-Client

Wesentlich bequemer ist der Desktop-Client. Den kleinen Helfer können Sie auf der Website herunterladen. Nach der unkomplizierten Installation auf Windows, Mac oder Linux findet man einen weiteren Ordner im Dateisystem mit dem Namen „My Dropbox“. In der Voreinstellung wird dieser ständig mit der Dropbox aktualisiert. Das heißt Dateien, die von anderen Geräten in die Dropbox geladen werden, werden automatisch auf Ihren Computer heruntergeladen und Dateien von ihrem Computer, die Sie in die Dropbox verschieben oder kopieren, werden automatisch zur Dropbox hinzugefügt.

Mobile Versionen

Außerdem gibt es für Apple iPhone und iPad, für nahezu alle Android-Geräte und für den Blackberry mobile Clients, die das Hinzufügen von Inhalten per mobilem Endgerät ermöglicht.

Dropbox ist mehr als einfach nur Speicher

Außerdem wird Ihnen ermöglicht, Inhalte direkt mit anderen Dropbox-Nutzern zu teilen. Hierzu klicken Sie im freigegebenen Ordner einfach auf die Schaltfläche „Zu Ordner einladen“. Eingeladene Personen können anschließend auf die Dateien des Ordners zugreifen und mit diesen arbeiten. Auch das Hosten von Dateien ist möglich. Hierzu dient das Public-Verzeichnis, in das Dateien kopiert werden können. Im Webinterface kann man den Link zur Datei mit „Show public link“ einfach an Bekannte verteilen oder auf Ihrer eigene Webseite platzieren.

Mehr Speicherplatz

Wer mehr als die 2-8 GB kostenlosen Speicher benötigt, kann sich für 9,99 $ pro Monat bzw. 99,00 $ pro Jahr 50 GB mehr Speicherplatz dazukaufen. 100 GB mehr Speicher erhalten Sie für 19,99 $ pro Monat oder 199 $ im Jahr. Noch größere Pakete, etwa für Firmen, gibt es auf Anfrage.

Fazit

Der Basis-Account von Dropbox lohnt sich in jedem Fall und auch die beiden Kontoerweiterungen halten sich im leistbaren Rahmen.

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Server Hosting USA

Für Nutzer denen ein klassisches Webhosting Paket zu wenig Leistung und zu große Einschränkungen bei der Konfiguration bedeutet, besteht die Möglichkeit die Website stattdessen auf einem eigenen Server (virtuell oder dediziert) zu platzieren.

Einfachste und kostengünstigste Alternative in den USA ist dabei der VPS (Virtual Private Server). VPS bedeutet die Aufteilung / Partionierung eines physikalischen Servers. Mehrere Server teilen sich dann die Hardware Ressourcen. Auf jedem virtuellen Server kann ein eigenes vollwertiges Betriebssystem ausgeführt werden und jeder Virtuelle Server kann unabhängig von den anderen Nutzern neu gestartet werden. Die Möglichkeiten bei der Server Konfiguration stehen dem eines eigenen / dedizierten Servers kaum nach.
VPS Angebote sind etwas teurer Shared Hosting Pakete und beginnen in den USA ab ca.
$30 monatlich:

Du hast bereits Erfahrungen mit VPS Servern in den USA gesammelt? Dann teile uns deine Einschätzung mit.

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Goneo Hosting-Angebote ab 1,95 Euro

Der Webhoster Goneo bietet aktuell wieder besonders günstige Hosting Pakete an. Der Einsteigerpreis liegt bei 1,95 Euro (Homepage Easy), das Profipaket (Homepage Premium) kostet 18,95 Euro monatlich.

Das Einsteigerpaket für 1,95 Euro enthält eine de-Domains, 750 Mbyte Speicher, unbegrenzten Traffic, PHP und eine MySQL Datenbank. Die Prof-Variante mit 20 .de-Domains, 15.000 MByte Speicher und 25 MySQL Datenbanken und ebenfalls einer Traffic-Flatrate ist für monatlich 18,95 Euro erhältlich.

Fürs Hosting verwendet Goneo 100% Ökostrom aus Wasserkraft. Mit den Hosting Paketen von Goneo lassen sich hervorragend CMS wie Joomla oder WordPress betreiben. Alle Goneo- Hosting-Pakete sind in den ersten drei Monaten kostenlos. Eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an.

Hier findest du weitere Informationen.

Du hast bereits Erfahrungen mit den Webhosting Angeboten von Goneo gesammelt? Dann sag uns deine Meinung. Testberichte werden im Anschluss an diesen Beitrag gerne veröffentlicht.

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Typo 3 Hosting

Um mit Typo 3 arbeiten zu können, benötigt der Webhoster eine MySQL-Datenbank; der Webserver muss außerdem zwingend PHP unterstützen. Die Datenbanken benötigen gewisse Erweiterungen wie zum Beispiel Oracle-Unterstützung, LDAP oder ODBC.

Natürlich spielt auch die Hardware eine wesentliche Rolle. Der Webserver-Setup kann handelsüblich sein. Ein weitaus moderner Prozessor muss verfügbar sein, und zwar mit mindestens 256 MB RAM. Natürlich ist es, wie bei allen anderen Anwendungen, sinnvoll, mehr RAM zur Verfügung zu haben. Der Webserver sollte zudem noch einige optionale Extras beinhalten: zum einen einen Apache mit mod_gzip/mod_rewrite, dazu zlib, bestenfalls kompiliert mit PHP, ImageMagick zur Bildverwaltung, einen PHP-cache und außerdem GDlib oder Freetype.