Stadtrundgang mit Google Street View

Google Maps ist der überall bekannte und sehr beliebte Dienst des Marktführers der Suchmaschinen: Google. Man kann hiermit schnell sehr genaue Karten von fast allen Punkten der Welt bekommen oder sich eine Route von einem Punkt zu einem anderen Punkt planen lassen.

Diese Karten gibt es als Zeichnungen und als Luftbilder. Einige Leute fänden es toll, wenn es passend zu der Karte Fotos der Gegend gäbe, für die sie sich interessieren. Das findet auch Google selbst und nachdem man schon die User motiviert hatte, eigene Bilder den Karten zuzuordnen, findet seit geraumer Zeit eine gezielte Schaffung von Umgebungsfotos statt: Google Street View.

Mehr als 40 Städte in den USA wurden bereits komplett abgelichtet und können auf diese Weise im Internet bei Google-Maps erkundet werden. Vor dem Besuch eines Ortes könnten sich die Touristen dann schon mal eine Unterkunft aussuchen sowie die Gegend erkunden, erklärte Google-Sprecher Stefan Keuchel diese Vorteile von Google-Street-View aus Firmensicht. Das klingt natürlich sehr überzeugend, aber bei Googles Plänen dauert es nicht lange, dann treten auch die Kritiker auf die Bühne.

Das ganze begann im Heimalland des Suchriesen in den USA. Unauffällige Autos fuhren durch alle Straßen und photographierten rund rum alles, was man sehen konnte: Häuser, Plätze, Autos und auch die Menschen, die gerade im Blickfeld der Kameras waren.

Dieses Konzept führte zu einigen kuriosen Effekten. Da man rein zufällig photographiert hatte, waren natürlich auch Fotos dabei, die für die Photographierten weniger lustig waren. So wurden Männer beim Pinkeln am Straßenrand oder beim Besuch von Pornokinos abgelichtet, Nummernschilder von Autos konnte man ebenso erkennen, wie die Gesichter von halb bekleideten Mädchen im Park liegenden. Auf http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,565099,00.html kann man sich hier weitere Infos recherieren und sich auf einer Beispielfotostrecken einige der gefundenen Kuriositäten ansehen.

Deshalb war man im Datenschutz-sensiblen Deutschland alles andere als begeistert, als hier die ersten Autos mit Google-Street-Views Kameras gesichtet wurden. Laut Spiegel werden zurzeit die Großstädte Berlin, München und Frankfurt abgelichtet. Wegen der Kritik der Datenschützer hat Google zugesagt, dass man alle Fotos vor der Veröffentlichung überprüfen und von unerwünschten Datenschutzverletzungen befreien würde. Also sollten die Gesichter verpixxelt und die Nummern von Autokennzeichen mit Balken versehen werden.

Cuil – neue Google Konkurrenz?

Cuil ist ein neuer Versuch dem Suchmaschinen Marktführer Google Konkurrenz zu machen. Cuil ist vom Anspruch her eine neue Suchmaschine, die die Ergebnisse anders anzeigen will als Google, Yahoo und MSN. Man kann diese (teilweise von ehemaligen Mitarbeitern bei Google gegründete Suchmaschine) unter http://www.cuil.com selbst testen.

Was zunächst auffällt ist die spartanische Oberfläche. Man kann bei den Optionen auch nur recht wenig einstellen: Ob man eine Kindersicherung (Safe Search: Off oder On) und ob man Suchvorschläge (Typing Suggestions: Off oder On) haben will. Dann kann man wie bei Google Suchbegriffe einfach eintippen. Auch die Verwendung von Anführungsstrichen, um nach zusammenhängendem Text zu suchen, ist möglich.

Man erkennt schnell, dass die Suchmaschine Cuil (ausgesprochen wie das englische Cool) die englischsprachigen Seiten bevorzugt. Gibt man einen allgemeinen Oberbegriff ein, dann bietet Cuil Kategorien an, um die Suche zu verfeinern.

Die Suchmaschine Cuil ist erst wenige Tage aktiv und man sollte ihr noch Chancen für die Entwicklung geben. Innerhalb der Szene gibt es heftige Kritik wegen der mangelhaften Qualität der Suchergebnisse, der englischen Dominanz, der nicht nachvollziehbaren Verbindung von Bild und gefundener Website und der wenig nachvollziehbaren Kategorienbildung. Gelobt wird allgemein, dass Cuil nach eigenen Aussagen keine Benutzerprofile anlegt oder sonstige kritische Daten von Usern abspeichert. In letztet Zeit war dies dem Markführer Google von verschiedenen Seiten angelastet worden.

Ob es sich bei den Mängeln in den Suchergebnissen um Kinderkrankheiten handelt oder ob das Konzept nicht aufgeht, kann erst die weitere Zukunft zeigen. Man sortiere die Webseiten nach ihrem Inhalt, nicht nach ihrer Popularität, erklärte der Mitbegründer von Cuil Tom Costello in einem Interview mit dem Fachmagazin CNet. Damit wollte er wohl deutlich machen, das Google bestimmte Seiten in seinem PageRank-Verfahren bevorzuge, was seine Maschine anders mache. Allerdings stellt dieses Verfahren von Google sicher, dass ganz vorne die Webseiten stehen, die von anderen Webseiten mit hohem Rang häufig verlinkt werden. Dies Erfolgskonzept muss er erst mal toppen, um dem Marktführer Anteile abzujagen.

Neues Wissensportal Google Knol

Google Knol ist ein Angebot, das von manchem als Konkurrenz zur Wikipedia gesehen wird. Aber das Prinzip ist ein gänzlich anderes. Bei der Wikipedia schreiben eher unauffällige Autoren an einen gemeinsamen Text. Bei Google Knol schreib ein namentlich bekannter Autor seine Meinung zu einem Thema seiner Wahl und bestimmt die Rechte und Möglichkeiten von Mitautoren.

Google Knol gibt es zurzeit nur als Beta-Version. Man braucht ein kostenloses Google-Konto, um sich anzumelden. (http://knol.google.com/k#)

Das heißt: jeder kann sich anmelden und sofort mit dem Publizieren beginnen. Es gibt eine grafische Benutzeroberfläche, wie man sie von Internet-Anwendungen wie Blogs oder Google-Text und Tabellen her kennt. Man kann schon vorhandenen Text in ein großes Eingabefeld einfügen und diesen Text dann formatieren. Es gibt auch die Möglichkeit Links und Bilder einzufügen. Für versierte Benutzer ist es sogar möglich, HTML-Code zu gestalten.

Am Schluss einfach auf Save klicken und die Settings festlegen. Wichtig ist hier zunächst die Art der Bearbeitung: Kann nur der autorisierte Ersteller oder können auch andere die Knol-Beiträge editieren? Als nächstes sind die Urheberrechte zu bestimmen. Hier werden verschieden Modi der CC-Lizenz unterstützt. Als letztes muss man die Adsense-Einstellungen festlegen. Denn man kann mit Google Knol Geld verdienen. Es wird Werbung zu dem Beitrag dazu geschaltet und je nach Klickraten bekommt man dann Geld überwiesen.

Wer will, kann sein Profil noch ergänzen um ein Foto und Links zu seiner Homepage. Damit ist Knol ein mögliches Marketing-Instrument.

Es gibt zurzeit noch wenige deutsche Knols. Einer hiervon findet sich unter http://knol.google.com/k/rainer-meyer/web-20/3tb7aph9owrlo/2#
Es handelt sich um einen interessanten Text zum Web 2.0.

del.icio.us Relaunch auf delicious.com

Der beliebte Social Bookmark Dienst del.licio.us hat vor ein paar Tagen ein vollständiges Design Makeover erhalten und ist parallel auf die neue Domain delicious.com umgezogen. Damit entfällt die bisher etwas gewöhnungsbedürftige Schreibweise. Neben dem Design wurde außerdem die Suchfunktion verbessert die in der Vergangenheit leider recht schwach war.

Hostmonster – Webspace in den USA

hostmonsterHostmonster und der ebenfalls vorgestellte Hosting Anbieter Bluehost sind im Besitz des gleichen Unternehmens. Beide bieten daher eine ähnliche Server Konfiguration an. Das aktuell günstigste Paket startet bei $6,95 pro Monat bei einer 24 monatigen Vertragslaufzeit. Wie bei vielen anderen amerikanischen Webhostern gilt auch für Hostmonster, je länger man das Hosting Paket bucht, desto mehr kann man sparen.

Hostmonster Hosting Paket:

  • 1 Domain inklusive
  • unbegrenzt Speicher
  • unbegrenzt Traffic
  • 100 MySQL 5 Datenbanken
  • PHP5, Perl, Python, Ruby on Rails
  • keine Einrichtungsgebühr
  • $50 Google Adwords Gutschein
  • $25 Yahoo Gutschein
  • Uptime Garantie von 99,9%
  • ab 6,95 $ / Monat

zum-anbieter

Hosting Features Das Hosting Paket für $6,95 enthält bereits eine Domain. Eine zusätzliche Einrichtungsgebühr neben den monatlichen Hosting-Kosten von $6,95 fällt nicht an. Es können beliebig viele Domains dazu gebucht werden. Beachten Sie außerdem, dass die Option Domain Privacy/Anonyme Domains bei Hostmonster kostenlos möglich ist.

Speicherplatz, Traffic und Scriptsprachen

Das Hosting-Paket ist gefüllt mit vielen Funktionen und Anwendungen, darunter auch unbegrenzt Bandbreite und Speicherplatz. PHP 5, Perl, Python und Ruby on Rails sind im Paket ebenfalls enthalten wie 100 MySQL-Datenbanken, eine unbegrenzte Zahl an E-Mail-Konten, CGI-Bin, CGI-Bibliothek, SSL, FrontPage-Erweiterungen, FTP-Zugang und viele mehr…. Mit SimpleScripts 1 Click-Installer können diverse Content Management Systeme wie Joomla, WordPress, PHP Nuke in wenigen Schritten aufgesetzt werden.

Support

Läuft genauso ab wie beim Schwesterunternehmen Bluehost. Es gibt die Online Hilfe mit einem breiten Spektrum an Hilfethemen. Deren Nutzung ist oft der schnellste und einfachste Weg, um ein Problem zu lösen. Über das Hilfe-Center besteht außerdem die Möglichkeit, ein Support-Ticket zu starten das in der Regel innerhalb von 24 beantwortet wird.

Fazit & Empfehlung

Aufgrund der umfangreichen Hosting Funktionalitäten von Hostmonster werden sowohl die Bedürfnisse von kleinen als professionellen Websitauftritten problemlos abgedeckt. Zusätzlich für Hostmonster spricht die Uptime Garantie von 99,9%. Für Unternehmen die auf eine ständige Erreichbarkeit ihrer Website angewiesen sind, ein absoluter Pluspunkt!

Mehr Infos: zur Hostmonster Website

Godaddy – Domains zum Schnäppchenpreis

godaddyGodaddy ist ein Dienst den ich in der Vergangenheit des öfteren für Domainkäufe genutzt habe. Godaddy ist der weltweit größte Registrierungs-Service für Domains und bietet bei internationalen Domainendungen wie z.B. .info (ab $1,99 pro Jahr), .com (ab $7,49 pro Jahr) oder .tv (ab $17,99 pro Jahr) mit die günstigsten Preise überhaupt.

Was den meisten Nutzern allerdings eher unbekannt ist, Godaddy bietet neben Domains auch Webhosting an. Es handelt sich hierbei ebenfalls um sehr günstige Tarife, ausgehend von $3.86 pro Monat bei 2-jähriger Vertragslaufzeit. Aber auch wenn man sich nur für 2 Monate vertraglich bindet, sind die Kosten von $4,29 pro Monat bei derzeitigem Dollar Wechselkurs ein Schnäppchen.

Alle grundlegenden Funktionen sind im Hosting Basis Paket (Economy Plan) enthalten. 10 GB Speicherplatz, 300 GB monatlicher Traffic, 100 E-Mail-Konten, PHP 4 / PHP 5 sowie 10 MySQL Datenbanken. Als Bonus gibt es noch Gutscheine für Google Adwords ($20) sowie Microsoft AdCenter ($25) drauf. Vergleicht man die Pakete allerdings mit anderen US-Webhostern wird einem schnell klar, das die Pakete hinsichtlich Webspace und Traffic relativ mager ausgestattet sind. Daher auch der extrem günstige Preis.

Fazit:
Godaddy.com bietet bei Domains ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hinsichtlich Hosting gibt es aber besser ausgestattete Anbieter wie z.B. Hostgator oder Bluehost.

Du hast bereits Erfahrungen mit dem Hosting oder Domains von Godaddy gesammelt? Dann sag uns deine Meinung. Testberichte werden im Anschluss an diesen Beitrag gerne veröffentlicht.

Drupal – das CMS fürs Web 2.0

Mit dem Open-Source Content Management System Drupal kann eine breite Palette von Webseiten realisiert werden, unter anderem persönliche Homepages, E-Learning-Anwendungen oder aufgrund der umfangreichen Community Funktionalitäten auch Web 2.0 Portale. Insbesondere eignet sich Drupal, um größere Webseiten z.B. mit mehreren Sprachversionen zu erstellen, da die Möglichkeit besteht, Sprachdateien zu importieren und parallel zu betreiben.

Idee der Drupal-Entwickler ist es vor allem, weltweit Einzelpersonen und Gruppen ein einfach zu bedienendes System für die gemeinsame Contentproduktion und den Informationsaustausch via Internet zur Verfügung zu stellen. Die Software bietet dazu unter anderem Web 2.0-Funktionen wie Blogs, Foren, Beitragskommentierung, Umfragen und Formulare, Up- und Download von Dateien oder News Feeds. Multimediale Inhalte können auch ohne Programmierkenntnisse erstellt werden.

Insgesamt ist Drupal nach einer gewissen Einarbeitungszeit relativ einfach zu handhaben. Das System kann mit zahlreichen unterschiedlichen Kern- und Zusatzmodulen flexibel konfiguriert und erweitert werden; eine eigene Skriptsprache (wie z. B. TypoScript bei Typo3) muss dazu nicht erlernt werden. Auch erlaubt Drupal im Gegensatz zu anderen CMS wie Joomla beispielsweise die Versionsverwaltung von Beiträgen und die individuelle Festlegung von Zugriffsrechten und Benutzerrollen.

Ein Nachteil von Drupal – vor allem für unerfahrene Anwender – ist es, dass Tutorials und Handbücher bislang größtenteils nur in englischer Sprache verfügbar sind. Für die Erstellung von komplexen Webseiten (z. B. Firmenwebsites) bieten sich zudem eher „mächtigere“ Systeme wie beispielsweise Typo3. Ebenso empfiehlt sich für die Erstellung eines einfachen Blogs eher spezielle Blog-Software wie WordPress: Hier sind bestimmte Funktionen (u.a. Trackbacks) bereits vorkonfiguriert und es stehen mehr Themen für das Layout zur Verfügung.

Webtipps:
http://www.drupal.org (internationale Community)
http://www.drupalcenter.de (deutsche Community)

Joomla Vorstellung

Joomla ist eine Weiterentwicklung des Content Management Systems (CMS) Mambo und als Open Source-Software frei verfügbar. Mit den Funktionalitäten von Joomla können sowohl kleinere private als auch größere Webprojekte (z. B. Internetportale) realisiert werden. Dazu gehören beispielsweise ein Menü-Manager und Module, mit denen Komponenten wie Umfragen, Linksammlungen, News Feeds und Suchfunktionen integriert werden können. Aber auch Templates zur Anpassung des Webdesigns sind im Funktionsumfang enthalten. Mit Hilfe eines so genannten WYSIWYG-Editors können Inhalte mit Joomla auch von Personen mit geringen Programmierkenntnissen leicht erstellt werden.

Großer Vorteil von Joomla ist, dass die Funktionalitäten ohne große Einarbeitungszeit und benutzerfreundlich gehandhabt sowie flexibel erweitert werden können (z. B. Blogs, Chats und Foren, Bildergalerien, Newsletterfunktion). Zusätzliche Plugins wie beispielsweise bei der auch als CMS nutzbaren Blog-Software WordPress sind nicht nötig. Zudem wird Joomla ständig verbessert: Derzeit besteht eine große Online-Community aus mehr als 150.000 Anwendern und Entwicklern, die über neue Funktionen informiert, Erweiterungen zum Download zur Verfügung stellt und bei Problemen unterstützt (z. B. Installationsanleitungen, Tutorials).

Zwar ist die Inhaltsverwaltung mit Joomla durch die einfache Organisationsstruktur in Bereiche und Kategorien sehr übersichtlich; sehr komplexe Webprojekte, die eine auch eine aufwändigere Struktur benötigen, können jedoch nur eingeschränkt realisiert werden. Auch kann Joomla lediglich eine Domain verwalten, während beispielsweise beim umfangreicheren CMS Typo3 nur eine Installation für mehrere Domains benötigt wird. Ein weiterer Nachteil ist, dass Joomla im Gegensatz zu anderen CMS (z. B. Drupal) nicht die Möglichkeit bietet, bei der Benutzerverwaltung individuelle Anwenderrechte zu vergeben.

Video on Demand

Video on demand (engl. für „Video auf Abruf“) ist ein Geschäftsmodell, das ähnlich wie eine Videothek funktioniert. Der Unterschied ist: der gewünschte Film kommt per DSL-Leitung auf den PC oder per Set-Top-Box ins Wohnzimmer. Abgerechnet wird pro Film und dieser steht üblicherweise 24 Stunden zum Ansehen zur Verfügung. Es ist daher nicht erforderlich, sich den Film an einem Stück anzusehen. Er kann beliebig oft angehalten oder auch mehrmals abgespielt werden. Der Film wird entweder per Videostreaming Stück für Stück oder komplett geladen. Letzteres hat den Vorteil, dass auch Besitzer von DSL-Anschlüssen mit niedrigerer Bandbreite den Dienst nutzen können.

Das Angebot bei den größten Anbietern von Video on demand (Maxdome, Arcor, In2Movies, T-Online und One4movie) reicht von dürftig (One4movie) bis gut (Maxdome). Neben Kinofilmen werden auch Fernsehserien und Dokumentationen angeboten. Allerdings finden sich bei keinem Anbieter alle Filme und eine richtige Videothek bietet immer noch ein wesentlich größeres Angebot. Zudem muss man auch auf manche Extras verzichten, die DVDs bieten, z.B. die Originalfassung oder Making-Ofs.

Die Bildqualität ist bei allen Anbietern zufriedenstellend, erreichet aber bei keinem Anbieter DVD-Qualität. Dies kann man aber aufgrund der Datenmenge, die damit verbunden wäre, auch nicht erwarten.

Die Preise für einen Film sind aktuell mit knapp unter 5 Euro bei Topfilmen deutlich teurer als das Ausleihen einer DVD in der Videothek. Die Abrechnung erfolgt per Lastschrift oder Kreditkarte. Eine Grundgebühr fällt nicht an, bei einigen Anbietern ist es aber möglich, eine Film-Flatrate abzuschließen.

Bei In2Movies ist es auch möglich, Filme als Download-to-own runterzuladen. Der Film kann beliebig oft abgespielt werden und hat damit den Status einer Kauf-DVD. Allerdings ist der Preis auch genau so hoch, so dass es nicht viel Sinn macht und man sich auch gleich die DVD kaufen kann.

Fazit: Video on demand ist eine tolle Idee und wird mit Sicherheit irgendwann die Videothek überflüssig machen. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg, denn die Filmstudios müssen auch dabei mitmachen, so dass auch irgendwann alle Filme im Video on demand zur Verfügung stehen.

Bluehost Hosting

bluehost Bluehost wurde bereits 1996 gegründet und ist damit einer der ältesten noch aktiven Web Hosting Anbieter der USA. Die Tatsache, dass sie es im heiß umkämpften Hosting Markt geschafft haben so lange zu überleben, sagt einiges über die Qualität Ihrer Hostingpakete aus.

Bluehost Hosting Paket:

  • 1 Domain inklusive
  • unbegrenzt Speicher
  • unbegrenzt Traffic
  • unbegrenzte Zahl an MySQL 5 Datenbanken
  • PHP5, Perl, Python, Ruby on Rails
  • keine Einrichtungsgebühr
  • Anonymes Hosting möglich
  • $50 Google Adwords Gutschein
  • $50 Yahoo Gutschein
  • ab 6,95 $ / Monat

zum-anbieter

Hosting Features

Die Webhosting Pakete enthalten alles, was man für den Betrieb einer kleinen privaten Website bis hin zu einer umfangreichen Unternehmens- Webpräsenz benötigt. Standardmäßig beinhalten die Pakete PHP5, Perl 5, Python, Ruby on Rails, MySQL Datenbank-Unterstützung, FTP, E-Mail, SSL-Zertifikate, etc… Seit kurzem enthalten die Hosting Pakete von Bluehost außerdem unbegrenzten Webspace und Traffic. Die Zahl der möglichen Domains pro Hosting Paket ist nicht begrenzt. Bis 2500 POP3-oder IMAP-E-Mail-Konten werden ebenfalls angeboten. In den Paketen sind auch regelmäßige Backups der Website enthalten.

Server Administration

Nicht überraschend, dass Bluehost genau wie die meisten anderen Web-Hosting-Anbieter den Industrie-Standard cPanel zur Verwaltung des Servers anbietet. cPanel ist aus gutem Grund sehr beliebt, da es leicht zu navigieren ist und Zugriff auf alle Konfigurations-Optionen bietet, die man sich wünschen kann.

Technischer Support

Es gibt eine hervorragende Online Hilfe mit einem breiten Spektrum an Artikeln zu allen möglichen Themen. Deren Nutzung ist oft der schnellste und einfachste Weg, um ein Problem zu lösen. Über das Hilfe-Center besteht außerdem die Möglichkeit, ein Support-Ticket zu starten das in der Regel innerhalb von 24 beantwortet wird.

Fazit

Sehr Empfehlenswerter Anbieter. Viel Speicherplatz und Bandbreite zum kleinen Preis. Gutes Server Konfigurationstool (cPanel). Klasse Support.

Mehr Infos: zur Bluehost Website