May 17, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »
1und1 Surfstick Tarifdetails:
- Vodafone-Netz
- Internet-Flat bis zu 7.200 kBit/s
- mtl. Kostenab 29,99 €
- Anschlussgebühr 29,99 €
- Hardwarekosten 9,60 €
- Vertragslaufzeit 24 Monate
- UMTS / HSDPA Verbindung
1und1, eher bekannt für seine DSL-Festnetztarife, bietet nun auch eine Flatrate für die mobile Datennutzung über UMTS und GPRS an. Für 19,99 Euro im Monat gibt es eine Flatrate mit einer maximal nutzbaren Geschwindigkeit von 200kbit/s, für 29,99 Euro sind theoretische Geschwindigkeiten von bis zu 7,2Mbit/s möglich. 1und1 nutzt dafür das Vodafone D2-Netz, das in den meisten Teilen Deutschlands auch Geschwindigkeiten von bis zu 3,6Mbit/s ermöglicht. Lediglich in einigen ländlichen Gebieten müssen die Nutzer noch mit der einfachen UMTS-Geschwindigkeit von 384kbit/s auskommen. 7,2Mbit/s gibt es aber auch hier bisher nur in den Ballungsgebieten.
Wie alle Netzanbieter und die meisten Serviceprovider drosselt auch 1und1 die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau, wenn der Nutzer im Kalendermonat mehr als 5GB an Daten überträgt, aber wer ausschließlich surfen und Mails abrufen will, wird mit dieser Begrenzung gut auskommen und dürfte sie im Normalfall nicht erreichen. Bei Abschluss des 24-Monatsvertrags werden einmalig 29,99 fällig, einen eventuell benötigten USB-Surfstick gibt es sogar kostenlos dazu. Wenn der USB-Surfstick nicht benötigt wird, gibt es im normalen Datenflat-Tarif ein Startguthaben von 50 Euro, im HSDPA-Highspeed-Tarif erhöht sich das Startguthaben von 50 auf ganze 100 Euro.
Die 1und1-Surfstick Tarife sind eine echte Alternative zu den direkten Angeboten von Vodafone, sind sie doch zehn Euro günstiger als die „echten“ Vodafone-Angebote. Neben den reinen Datenfunktionen können die SIM-Karten sogar für 29 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren. Die Netzverfügbarkeit von Vodafone ist auf einem sehr hohen Level und auch in den meisten ländlichen Gebieten ist UMTS verfügbar. Wer sich nicht an der langen Vertragslaufzeit von 24 Monaten stört, bekommt ein gutes Angebot mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis.
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May 13, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »
| Anbieter |
Netz |
Down-/
Upstream |
Kosten |
Besonderheit |
Bestellung |
Fonic
 |
O2 Netz |
3600 / 1450 kbit/s |
2,50 € pro Tag |
Surf Stick für 75,95 €
Online Vorteil: 5 Tage surfen inklusive
|
Jetzt hier bestellen Tipp für Gelegenheitssurfer |
O2
 |
O2 Netz |
7200 / 1450 kbit/s |
25 € pro Monat |
Surf Stick für 69,99 €
Online Vorteil: 1 Monat surfen inklusive
|
Jetzt hier bestellen Tipp für Vielsurfer |
Simplydata
 |
T-Mobile Netz |
7200 / 1450 kbit/s |
19,95 € pro Monat (erste 6 Monate), danach 29,95 € monatlich |
Surf Stick für 59,00 €
Anschlussgebühr 24,95 € |
Jetzt hier bestellen |
T-Mobile
 |
T-Mobile Netz |
7200 / 1450 kbit/s |
4,95 € pro Tag |
Surf Stick für 69,95 €
10,- € Startguthaben
Online Vorteil: keine Versandkosten
|
Jetzt hier bestellen |
Mobiles Internet ist durch den Ausbau der Mobilfunknetze immer einfacher geworden. Durch den neuen schnellen Internetstandard HSDPA können Nutzer mit bis zu 7,2 MBit/s im Internet surfen. Am einfachsten funktioniert das mit einem USB Surfstick, von dem inzwischen auch diverse Prepaid Varianten auf dem Markt verfügbar sind. Diese Prepaid Surfsticks sehen einem normalen USB Stick täuschend ähnlich, sie enthalten aber auch noch einen Einschub für eine SIM-Karte und statt Flashspeicher ist ein Modem in den Stick integriert.
Bei 02 kostet der Prepaid Surfstick einmalig 69,99 Euro, dafür gibt es den Stick und eine SIM-Karte. Im ersten Monat kann der Nutzer kostenlos so lange surfen wie er möchte. Danach kann jeden Monat ausgewählt werden, welcher Tarif genutzt werden soll. Die Bandbreite reicht von Standardtarif mit Minutenabrechnung bis hin zur Flatrate für 25 Euro. Das Flatrate Angebot von O2 ist optimal für Mobile Vielsurfer.
Fonic funkt ebenfalls im 02 Netz und bietet einen Surfstick für 79,95 Euro an. Für die Nutzung fällt immer ein Fixbetrag von 2.50 am Tag an, unabhängig davon, wie lange der Nutzer online bleibt. Bei Neuabschluss kann fünf Tage kostenlos gesurft werden. Das Fonic Angebot eignet sich vor allem für Gelegenheitssurfer die nicht jeden Tag unterwegs surfen möchten.
Auch T-Mobile bietet einen Prepaidtarif an, mit dem Xtra web’n’walk Tarif kann der Kunde für 4,95 Euro pro Tag mobil im Internet surfen, der notwendige USB-Stick schlägt noch einmal mit 69,95 Euro zu Buche. Die Netzabdeckung ist bei T-Mobile am besten, nahezu 99% des deutschen Festlandes werden zumindest mit dem langsameren Standard EDGE abgedeckt, aber inzwischen ist auch HSDPA weit verbreitet. Bei O2 gibt es gerade in ländlichen Gebieten noch Lücken.
May 11, 2009 | In Mobil surfen | 1 Comment »
Mit dem O2-Surfstick wird das mobile Surfen mit einem Laptop problemlos möglich. O2 bietet seinen Surfstick derzeit in einer Sonderaktion für nur einen Euro an, wenn zusätzlich ein Internetflatratetarif für 25 Euro monatlich abgeschlossen wird. Dieser Betrag reduziert sich auf 21,25 Euro, wenn der Vertrag direkt online abgeschlossen wird. O2 gehört damit zu den günstigsten Anbietern auf dem deutschen Markt.
Der Surfstick ist ungefähr so groß wie ein normaler USB-Stick, enthält aber keinen integrierten Speicher. Um das Stick-Modem auch als Speicherstick zu nutzen, kann aber eine MicroSD-Karte zusätzlich eingesteckt werden. Das Modem unterstützt eine maximale Geschwindigkeit von 3,6 MBit/s im Download. Eine zusätzliche Software-Installation ist nicht notwendig, beim ersten Anstecken installiert sich die benötigte Software automatisch. Im Lieferumfang inbegriffen ist neben dem Stick auch ein USB-Verlängerungskabel und eine Kurzanleitung. Das Kabel wird insbesondere dann benötigt, wenn die USB-Schnittstellen am verwendeten PC eng nebeneinander platziert sind, denn mit 26 x 11 x 87mm ist der Stick zwar ziemlich kompakt, aber für einige Schnittstellen bereits zu breit.
Der Stick und der dazugehörige Datentarif sind eine interessante Alternative zu den Angeboten der anderen Anbieter, vor allem weil der Tarif sehr günstig ist. Die Netzabdeckung von O2 ist allerdings noch nicht so gut wie bei T-Mobile, gerade Nutzer in ländlichen Gebieten sollten dies beachten. So sollte vorher geprüft werden, ob das UMTS-Netz im gewünschten Einsatzgebiet schon ausgebaut ist.
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Apr 25, 2009 | In Mobil surfen | 1 Comment »

MoobiAir ist ein Reseller, der ausschließlich Datentarife im Netz der deutschen Telekom anbietet. Damit hat MoobiAir einen entscheidenden Vorteil: Die Netzabdeckung von T-Mobile ist hervorragend und damit kann der Kunde nahezu überall in Deutschland via HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s surfen
MoobiAir bietet 2 verschiedene Tarife, zum einen eine Flatrate für den monatlichen Preis von 34,95 Euro mit einer fixen Vertragslaufzeit von 6 Monaten und einer Kündigungsfrist von einem Monat. Die zweite Variante ist ein Laufzeittarif über 24 Monate, der dafür aber auch nur 29,95 Euro im Monat kostet. Auch diese Variante enthält eine Flatrate für das mobile Surfen. Allerdings werden die Flatrates gedrosselt, sobald 5 GB Übertragungsvolumen erreicht werden. Dann ist nur noch die maximale Geschwindigkeit von 64 Kbit/s im Download und 16 Kbit/s im Upload (ISDN-Geschwindigkeit) möglich.
Wenn nicht nur eine SIM-Karte benötigt wird, fallen zusätzlich noch einmalige Kosten für die Endgeräte an. Bei sechs Monaten Vertragslaufzeit kostet ein USB-Surfstick 79 Euro, bei zweijähriger Vertragslaufzeit fallen 49 Euro an. Für ein LG Netbook fallen einmalig 299 Euro an. Außerdem fällt ein Kartenpfand in Höhe von 29,65 Euro und eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro an.
Fazit:
MoobiAir ist derzeit der einzige Anbieter, der einen recht günstigen Datentarif mit einer geringeren Laufzeit als 24 Monate anbietet. Außerdem nutzt MoobiAir das T-Mobile Netz, welches eine sehr gute Netzabdeckung besitzt. Daher ist MoobiAir durchaus empfehlenswert für alle, die erst einmal das mobile Internet testen wollen, ohne auf teure Prepaidtarife oder lange Vertragslaufzeiten zurückzugreifen.
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Apr 18, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »

O2 gehört mit dem firmeneigenen Discounter Fonic zu den wenigen Anbietern, die neben vertragsgebundenen Datenflatrate-Tarifen auch Datenverbindungen zu Prepaidkonditionen anbieten. Bei Fonic ist derzeit ein USB-Surf Stick für 79,95 Euro erhältlich, die Verbindung ins Internet kostet pro Tag 2,50 Euro fix. Werden mehr als 1 GB an Daten an einem Tag übertragen, wird die Geschwindigkeit auf ISDN-Niveau gedrosselt. Das Netz von O2 erlaubt eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 3,6 Mbit/s im Download und 384 Kbit/s im Upload.
Der Surf Stick von der chinesischen Firma Huawei bietet er neben dem SIM-Karten-Einschub einen microSD-Speicherslot, damit er auch als Speicherstick genutzt werden kann. Die benötigte Software installiert sich beim ersten Anstecken des Surf Sticks automatisch und das mobile Surfen kann sofort beginnen. Der Stick ist sehr kompakt und selbst bei geringen Abständen zwischen den USB-Anschlüssen des verwendeten Rechners sollte es nicht zu Problemen kommen. Notfalls muss das im Lieferumfang inbegriffene USB-Verlängerungskabel verwendet werden, um den Stick an den Rechner anzuschließen.
In Ballungsgebieten können mit dem Surf Stick von Fonic gute Geschwindigkeiten erreicht werden, in ländlichen Gebieten ist aber nicht immer ein HSDPA-Netz verfügbar und Verbindungen sind nur über GPRS oder zumindest EDGE verfügbar. Das ist auch das größte Manko, ansonsten ist der Fonic Surf Stick eine sehr interessante Alternative für alle Gelegenheitsnutzer, die sich nicht auf lange Vertragslaufzeiten einlassen möchten. Wer allerdings täglich online gehen will, sollte sich nach anderen Angeboten umsehen, beispielsweise O2die ein Prepaid Angebot für 25 Euro monatlich anbieten. Alternativ ist auch MoobiAir interessant, die einen Flatratetarif im schnelleren T-Mobile Netz für knapp 34,95 Euro pro Monat bei sechs Monaten Vertragslaufzeit anbieten.
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Apr 16, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »
Das mobile Surfen über Laptop ist deutlich einfacher geworden. Früher musste ein Hotspot für den WLAN-Zugang in der Nähe sein, aber dank der neuen Übertragungstechnik HSDPA ist auch ein Zugang über die Mobilfunknetze mit einer guten Geschwindigkeit möglich. Um mit dem Laptop im Internet zu surfen, gibt es verschiedene Zugangsvarianten. Die einfachste Variante ist die Verbindung über einen USB Surf Stick.
Die großen Mobilfunkanbieter O2, Vodafone und T-Mobile bieten allesamt spezielle Datentarife in Kombination mit einem passenden USB Surfstick an. Im Folgenden ein kurzer Vergleich der volumenunabhängigen Flatrate Angebote mit 24-monatiger Vertragslaufzeit. Wer eine kürzere Vertragslaufzeit bevorzugt, findet hier Informationen zu Prepaid Tarifen.
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Internet Notebook Flat |
02 O2 Mobiles Internet mit Vertrag |
T-Mobile Web ‘n’ walk connect |
Vodafone Mobile Connect Flat |
| Website |
www.1und1.de |
www.o2online.de |
www.t-mobile.de |
www.vodafone.de |
| Mobilfunknetz |
Vodafone |
O2 |
T-Mobile |
Vodafone |
| Upload Rate (max) |
1,45 Mbit/s |
384 Kbit/s |
1,45 Mbit/s |
1,45 Mbit/s |
| Download Rate (max) |
7,2 Mbit/s |
3,6 Mbit/s |
7,2 Mbit/s |
7,2 Mbit/s |
| Vertragslaufzeit |
24 Monate |
24 Monate |
24 Monate |
24 Monate |
| Grundgebühr pro Monat |
29,99 Euro |
21,25 Euro (nur bei Online Buchung) |
39,95 Euro |
24,95 Euro |
| Anmeldegebühr |
39,59 Euro |
29,99 Euro |
keine Anmeldegebühr bei Online Neuvertrag |
25,95 Euro |
| Unbegrenztes Datenvolumen |
 |
 |
 |
 |
USB Surfstick Inklusive
|
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1,00 Euro |
4,95 Euro |
1,00 Euro |
VOIP (voice over IP) möglich
|
nein |
nein |
nein |
nein |
Netzabdeckung
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sehr gut |
gut |
sehr gut |
sehr gut |
| zum Anbieter |
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hier klicken |
Das aktuell preisgünstigste Angebot stammt von O2. Der USB Surfstick kostet 1 Euro , die dazugehörige Flatrate gibts bei Online Buchung für 21,25 Euro. Bei 02 ist eine maximale Downloadrate von 3,6 MBit/s möglich. Leider ist das O2 Netz etwas schlechter ausgebaut als bei T-Mobile und Vodafone. Wer in ländlichen Gebieten wohnt sollte daher den aktuellen Ausbaustand im Vorfeld prüfen.
Apr 14, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ist eine Weiterentwicklung des UMTS Standards. Während UMTS standardmäßig lediglich eine Übertragungsgeschwindigkeit von 384 Kbit/s im Download erreichen kann, ist mit HSDPA eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von bis 13,98 Mbit/s möglich. Allerdings wird dieser Wert lediglich unter Laborbedingungen erreicht. Im praktischen Betrieb werden unter guten Bedingungen 7,2 MBit/s erreicht. Die einzelnen Mobilfunknetze in Deutschland sind unterschiedlich weit ausgebaut. Der größte Vorteil des HSDPA-Standards liegt in den wenigen Veränderungen an der Netzinfrastruktur. Bei den meisten Funkmasten muss lediglich die Software geändert werden.
Die am besten ausgebauten HSDPA-Netze haben die Anbieter Vodafone und T-Mobile. Bei E-Plus und O2 sieht es derzeit noch nicht so gut aus. E-Plus hat gerade erst mit dem Ausbau der UMTS-Netzes begonnen und der HSDPA-Ausbau beginnt gerade erst. Das UMTS-Netz von O2 ist noch nicht flächendeckend verfügbar. Allerdings ist das bereits vorhandene Netz zu knapp 80% mit HSDPA ausgerüstet. T-Mobile bietet UMTS inklusive HSDPA bereits flächendeckend mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s an, in einigen Ballungsgebieten werden auch 7,2 MBit/s erreicht. Bei Vodafone sieht es ähnlich aus, in einigen Ballungsgebieten werden 7,2 MBit/s angeboten, im restlichen UMTS-Netz 3,6 Mbit/s.
Durch die Nutzung von HSDPA ist die Internetnutzung über die Mobilfunknetze mit einer DSL-vergleichbaren Geschwindigkeit möglich geworden. Auch die Übertragung größerer Datenmengen ist dank HSDPA kein Problem mehr. Die Mobilfunkanbieter bewerben die besseren Übertragungsgeschwindigkeiten inzwischen auch verstärkt als Alternative zum Festnetzanschluss. Allerdings sollte jeder gut überlegen, ob die Netzabdeckung tatsächlich ausreichend ist. Alle großen Anbieter verfügen auf ihren Homepages auf ihren Internetseiten, bei denen sich genau ablesen lässt, ob das gewünschte Netz verfügbar ist.
Mar 28, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »
Auch der T-Mobile Konkurrent Vodafone bietet eine mobile Internetflatrate an. Im Vodafone Tarif Mobile Connect Flat kann der Kunde für 39,95 Euro im Monat mobil surfen. Mit HSDPA sind bis zu 7,2 MBit/s im Download möglich. Mit diesen Übertragungsgeschwindigkeiten ergeben sich ganz neue Möglichkeiten in der mobilen Internetnutzung. War man noch vor zwei Jahren hauptsächlich auf WLAN-Hotspots angewiesen, kann nun mit Vodafone unbegrenzt mit dem Laptop im Internet gesurft werden und zwar theoretisch überall. Den USB Surfstick gibts ab einem Euro dazu.

Alternativ kann man aber auch ein Angebot inklusive Notebook wählen. Für nur 49,90 Euro erhält man das Notebook Samsung NC10 (160 GB Festplatte, Windows XP Home) mit integriertem HSDPA Modul dazu.
Mar 28, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »

T-Mobile bietet derzeit eine Daten-Flatrate für 39,95 Euro im Monat an. Mit dem T-Mobile Surfstick sind schnelle Downloadraten von bis zu 7,2 MBit/s im möglich, beim Upload stehen immerhin noch 1,45 Mbit/s zur Verfügung. T-Mobile bietet Deutschlandweit die beste und schnellste Netzabdeckung aller Anbieter, gerade wer im ländlichen Raum mobil suft, sollte sich dieser Tatsache bewusst sein. Nur Konkurrent Vodafone verfügt über eine ähnlich hohe Netzabdeckung. Die Vertragslaufzeit für Web’n’Walk Connect L liegt bei 24 Monaten. Bei Abschluss fallen außerdem einmalig 24,95 Euro an. Wer allerdings den Tarif online bucht, zahlt keine Einrichtungsgebühr und auch der monatliche Grundpreis von 39,95 Euro entfällt in den ersten zwei Monaten.
Mehr zu T-Mobile webnwalk Connect L
Mar 28, 2009 | In Trends | No Comments »
Digitale Bücher werden auch als E-Books bezeichnet. Man kann ganze Enzyklopädien, seine Lieblingsbücher, Fachliteratur oder eine Auswahl an Kinderbüchern zum Vorlesen für die Kleinen mitnehmen, ganz einfach in seiner Jackentasche. Man muss nicht einmal das Haus verlassen, um sie zu bekommen, sondern lädt sie einfach im Internet herunter. Verstärkt dringen jetzt endlich auch die entsprechenden Lesegeräte auf den Markt, nicht nur von den üblichen Anbietern von hochwertiger Heimelektronik, sondern auch von online Buchhändlern. Ein einzelnes dieser Geräte kann bis zu 1000 Büchern speichern, die natürlich beliebig austauschbar sind. Die Lesegeräte bieten die Möglichkeit des umblätterns durch einen Touchpen. Man kann die Schriftgröße entsprechend der Sehkraft oder den Lichtverhältnissen anpassen. Außerdem nehmen sie keinen Platz weg und man muss keine „Steine“ im Gepäck haben, nur um etwas zum Lesen dabei zu haben. Selbstverständlich lassen sich die E-Books auch auf Mikro-Speicherkarten für Handys packen oder auf Notebooks speichern und entsprechend wieder ablesen.
Außerdem tut man der Umwelt etwas Gutes. Denn wo keine Bücher auf Papier gedruckt werden, müssen keine Bäume gefällt und in chemischen Prozessen zu Papier verarbeitet werden. Kurz gesagt, es gibt nur Vorteile beim digitalen Buch, dem Medium der Zukunft. Das haben mittlerweile auch Millionen von Menschen erkannt und wollen sich ihre nächsten Bücher in elektronischer Form besorgen. Die E-Books sind nicht länger nur ein Medium für Technik Fans, sie haben sich zu einem richtigen Trend entwickelt. Dabei wurde die Urform des E-Books schon in den 1970er Jahren entwickelt, war aber eigentlich mehr eine Art Designstudie, nach dem Motto: Was kann man alles mit Computern tun. Danach ruhte die ganze E-Book Geschichte, bis in den 1990er Jahren die Computer Spiele und Software immer komplexer wurden und Handbücher benötigten, so kamen PDF-Dateien zum Einsatz. Von da an war es nur ein kleiner Schritt zum zukunftsweisenden Medium E-Book.