Feb 4, 2010 | In Trends | 1 Comment »
Das Apple iPad hat in den letzten Tagen für viel Wirbel gesorgt und ist durch seine inneren Werte tatsächlich das neue technische Wunder aus dem Hause Apple. Die Funktionalität des iPad übersteigt die des größenmäßig ähnlichen Amazon Kindle um ein Vielfaches. Denn es ist im Grunde ein iPhone 3G, eben nur größer und ohne Telefon. Es ist beinahe ein Notebook mit einer Vielzahl von Funktionen und hunderten von optionalen Applikationen. Eine Tastatur lässt sich hier einblenden, wenn sie benötigt wird. Wenn nicht, profitieren Sie von dem 9,7″ großen IPS-Desplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit dem man im Hoch- und Querformat Bilder oder Text genießen kann.
Dabei ist man überall schnell im Internet, um an benötigte Informationen zu gelangen und hat zugleich Funktionen wie Fotoalben, Musik, Spiele und Video immer parat. Astreiner Sound und High Definition garantiert. Dabei genügt die Kapazität des iPad, wie man in der Präsentation mit eigenen Augen bestaunen konnte, auch um grafisch anspruchsvolle Spiele lange Zeit problemlos zu spielen. Man besitzt die Freiheit zu surfen, zu lesen, mails zu schreiben und zu kommunizieren, wo man gerade geht und steht. Nur zum Telefonieren bräuchte man dann doch das iPhone. Im Vergleich zum MacBook Air fehlt dem iPad vielleicht noch der Deckel zum Schließen, aber im Vergleich zu diesem hat das iPad wiederum auch Vorteile und sei es nur der günstigere Preis oder die gezieltere Funktionalität. Apples neuer Tablet-Computer überstieg seit Steve Jobs Präsentation so manche Erwartungen. Dennoch ist der Preis recht solz, obwohl es die bisherigen iPods und auch das iPhone in den Schatten stellt.
Für Leute, die zwar online lesen wollen, aber nicht alle Funktionen des Internets benötigen, würde der Amazon Kindle im Grunde aber ausreichen. Dieser ist weitaus günstiger und dabei für einen bestimmten Zweck entworfen worden. Das Kindle besticht seiner einiger Zeit durch seine praktische Handhabung. Es ist vom Prinzip her ein tragbares Buch. Der Leser besitzt die Freiheit überall auf Zeitungen oder Bücher zurückzugreifen und diese abzuspeichern. Sie haben sozusagen Ihre Bibliothek in der Tasche, optional auch mit Vorlesefunktion. Ob nun Zeitungen, Zeitschriften, Fachbücher oder Freizeitliteratur und Blogs. Alles ist sofort abrufbar, speicherbar und Sie können mit dem Text arbeiten. Dafür hat der Kindle eine eingebaute funktionale Tastatur und bestimmte Optionen parat.
Die Schwäche die der Kindle dabei vielleicht haben mag ist die Batterie, weil diese zwar über mehrere Tage hält, aber nicht wie beim iPad bis zu einem Monat. Die Entscheidung zwischen beiden Alleskönnern fällt schwer.
Feb 1, 2010 | In Trends | No Comments »
Nachdem Apple CEO Steve Jobs am 27. Januar seine neueste Schöpfung namens iPad der Öffentlichkeit präsentiert hat, verbreiteten sich erste Informationen zu der schlanken Kreuzung aus iPhone und iPod Touch wie ein Lauffeuer. Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, dürfte klar sein; aber wo genau liegen die Vor- und Nachteile des Apple iPads?
iEverything
Vorteil: Es ist von Apple. Nachteil: Es ist von Apple. Das soll heißen, dass die Integration der Software für das iPad wie am Schnürchen laufen sollte. Sämtliche Programme für das iPhone, die sogenannten „Apps“, werden auch auf dem iPad laufen, und das sogar in deutlich größerem Format. Mit dem iBook-Store hat Apple außerdem einen iTunes ähnlichen Bücherhandel aus der Taufe gehoben, mit dem einzigen Unterschied, dass bei iBooks Bücher anstatt Musiktitel angeboten werden. Dennoch ist die Bedienung laut der Predigt des Steve Jobs typisch Apple, denn „anwählen, kaufen, und runterladen“ klingt nach bewährter, Benutzerfreundlicher Apple-Philosophie.
Dieser Vorteil könnte selbstverständlich auch ein Nachteil sein. Wer sein iPhone mit dem iPad synchronisieren will, muss über iTunes und iBooks vorgehen, kurz: „i“ wohin das Auge blickt. Die Kundenbindung bekommt Apple damit zwar so gut wie kein Zweiter hin, ein fader Beigeschmack der völligen Angewiesenheit auf das Unternehmen aus Cupertino bleibt dennoch.
Ernüchternde Technik
Die spartanische Ausstattung des iPads gibt darüber hinaus auch auf der Seite der Hardware Anlass zur Kritik. So fehlen dem iPad beispielsweise ein USB-Slot sowie die Möglichkeit, den internen 16 bis 64 GB großen Flash-Speicher beispielsweise per Micro-SD-Karte zu erweitern. Ebenso nicht vorhanden ist eine Unterstützung für Adobe Flash, welches unter anderem bei YouTube für die Darstellung der Videos verantwortlich ist. Möchte man mit dem iPad dennoch die Weiten des Internets erkunden, geschieht dies in der Basis-Version des 0,5“ dicken Geräts nur über WLAN – möchte man mobil und gleichzeitig schnell unterwegs sein, wird die Anschaffung einer teureren 3G-Variante des iPads unumgänglich, denn die preiswerteren Modelle unterstützen den UMTS-Standard überhaupt nicht.
Trotz aller Nachteile wird das iPad wahrscheinlich seine Nische finden. Die kinderleichte Bedienung, die etablierte hauseigene Software wie iTunes und demnächst iBooks, sowie die über 140.000 Titel umfassende Softwarebibliothek des iPhones geben dem Apple iPad immerhin eine Menge Rückenwind mit auf den Weg.
Andere Meinungen zum iPad:
Dec 27, 2009 | In Hosting | No Comments »
Für Nutzer denen ein klassisches Webhosting Paket zu wenig Leistung und zu große Einschränkungen bei der Konfiguration bedeutet, besteht die Möglichkeit die Website stattdessen auf einem eigenen Server (virtuell oder dediziert) zu platzieren.
Einfachste und kostengünstigste Alternative in den USA ist dabei der VPS (Virtual Private Server). VPS bedeutet die Aufteilung / Partionierung eines physikalischen Servers. Mehrere Server teilen sich dann die Hardware Ressourcen. Auf jedem virtuellen Server kann ein eigenes vollwertiges Betriebssystem ausgeführt werden und jeder Virtuelle Server kann unabhängig von den anderen Nutzern neu gestartet werden. Die Möglichkeiten bei der Server Konfiguration stehen dem eines eigenen / dedizierten Servers kaum nach.
VPS Angebote sind etwas teurer Shared Hosting Pakete und beginnen in den USA ab ca.
$30 monatlich:
Du hast bereits Erfahrungen mit VPS Servern in den USA gesammelt? Dann teile uns deine Einschätzung mit.
Dec 13, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »
Kürzlich hat O2 das Multimedia-Handy Palm Pre in Deutschland auf den Markt gebracht. Das neue Handy ist als direkter Konkurrent zum iPhone gedacht. Palms Pre ist das erste Mobiltelefon, welches das neue Palm WebOS Betriebssystem verwendet. Dieses neue Betriebssystem zeichnet sich vor allem durch die intuitive Bedienbarkeit aus. Dank Multitaskingfähigkeit können mehrere Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden. Das Umschalten zwischen verschiedenen Anwendungen erfolgt über den berührungsempfindlichen Touchscreen-Bildschirm und über die ausziehbare Tastatur.
Mehr Infos unter www.02.de/palm
Oct 31, 2009 | In Hosting | 1 Comment »
Der Webhoster Goneo bietet aktuell wieder besonders günstige Hosting Pakete an. Der Einsteigerpreis liegt bei 1,95 Euro (Homepage Easy), das Profipaket (Homepage Premium) kostet 18,95 Euro monatlich.
Das Einsteigerpaket für 1,95 Euro enthält eine de-Domains, 750 Mbyte Speicher, unbegrenzten Traffic, PHP und eine MySQL Datenbank. Die Prof-Variante mit 20 .de-Domains, 15.000 MByte Speicher und 25 MySQL Datenbanken und ebenfalls einer Traffic-Flatrate ist für monatlich 18,95 Euro erhältlich.
Fürs Hosting verwendet Goneo 100% Ökostrom aus Wasserkraft. Mit den Hosting Paketen von Goneo lassen sich hervorragend CMS wie Joomla oder WordPress betreiben. Alle Goneo- Hosting-Pakete sind in den ersten drei Monaten kostenlos. Eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an.
Hier findest du weitere Informationen.
Du hast bereits Erfahrungen mit den Webhosting Angeboten von Goneo gesammelt? Dann sag uns deine Meinung. Testberichte werden im Anschluss an diesen Beitrag gerne veröffentlicht.
Oct 3, 2009 | In Content Management | 2 Comments
Firmen haben bereits so große Umsätze durch Web-Shops erzielt, dass diese kaum noch wegdenkbar sind. Aber um diese Größenordnungen zu erreichen, muss der Web-Shop im Stande sein, Kunden und Verbraucher mit Angeboten, aber auch mit der visuellen Erscheinung des Shops zu locken. Abhilfe schafft hier Magento, ein erstklassiges Open Source Shop System für Linux.
Entstehung
Die Version 1.0 von Magento wurde erstmals im Jahre 2008 veröffentlicht. Gründer dieses CMS ist Varien Inc. in Los Angeles, genutzt unter 3.0 der Open Software License. Die Programmierung begann bereits 2007, veröffentlicht mit einer Beta-Version von Magento. Mittlerweile ist bereits die Version 1.3 erhältlich.
Magento nutzt standardmäßig PHP und MySQL. Die Konfiguration erfolgt per XML-Dateien; diese nutzt Magento zum konfigurieren des Interfaces und und der technischen Basis. Somit kann die Darstellung im Backend, sowie im Frontend flexibel angepasst werden.
Die Besucher kürten Magento bei einer Konferenz namens “Under the Radar: The Business of Web Apps conference” zum Favoriten.
Für wen und was wird Magento genutzt?
Im Mittelpunkt stehen Unternehmen, die ihre Ware via Web-Shops unter die Leute bringen möchten. Um den Shop erfolgreich zu betreiben, bietet sich die kostenfreie Software Magento sehr an. Da Magento kaum Wünsche offen lässt und wirklich alle notwendigen Funktionen beinhaltet, ist es für jeden Shop-Betreiber bestens geeignet. Die viele Benutzer noch Anfänger in Sachen Content-Management-System sind, kann das Programm selbst einem Laien dabei helfen, einen anständigen Shop auf die Beine zu stellen.
Systemvorraussetzungen des Webhosters
Neben dem Betriebssystem Linus hat Magento einige andere, wichtige Vorraussetzungen, die der Webhoster erfüllen muss. Er benötigt vor allem Apache 1-x oder 2.x, sowie standardmäßig PHP und MySQL. Außerdem wird noch MySQLi, mcrypt, mhash und simplexml gebraucht. Auch ein Mailserver wäre sehr von Vorteil.
Was unterscheidet das CMS von anderen?
Magento lässt sich individuell an die Bedürfnisse seines Benutzers anpassen. Laien werden nicht im Stich gelassen: Das Programm zeigt dem Benutzer Schritt für Schritt, wie er zu seinen optimalen Web-Shop gestalten kann. Magento hat jetzt schon einen riesigen Funktionsumfang – dennoch wird dieser ständig von Entwicklern weitergebildet, sodass für den Benutzer kaum Wünsche offenbleiben. Außerdem liefert das CMS eine grundlegende Basis für die Eintragung in Suchmaschinen; so wird der Shop von jedem schnell gefunden.
Sep 27, 2009 | In Hosting | No Comments »
Um mit Typo 3 arbeiten zu können, benötigt der Webhoster eine MySQL-Datenbank; der Webserver muss außerdem zwingend PHP unterstützen. Die Datenbanken benötigen gewisse Erweiterungen wie zum Beispiel Oracle-Unterstützung, LDAP oder ODBC.
Natürlich spielt auch die Hardware eine wesentliche Rolle. Der Webserver-Setup kann handelsüblich sein. Ein weitaus moderner Prozessor muss verfügbar sein, und zwar mit mindestens 256 MB RAM. Natürlich ist es, wie bei allen anderen Anwendungen, sinnvoll, mehr RAM zur Verfügung zu haben. Der Webserver sollte zudem noch einige optionale Extras beinhalten: zum einen einen Apache mit mod_gzip/mod_rewrite, dazu zlib, bestenfalls kompiliert mit PHP, ImageMagick zur Bildverwaltung, einen PHP-cache und außerdem GDlib oder Freetype.
Sep 27, 2009 | In Content Management | No Comments »
Die Entstehung des Typo 3 begann bereits 1997, lange bevor das Content-Management-System überhaupt richtig bekannt war. Ins Leben gerufen wurde Typo 3 von Kaspar Kasper Skårhøj, der den weitverbreiteten Wunsch erfüllte, ohne HTML-Kenntnisse Inhalte in Webseiten einfügen zu können.
Typo 3 bildet heute den Kern für alle Content-Management-Systeme, nachdem es 1999 erfolgreich auf der IFRA in Lyon präsentiert wurde. Heute ist es für viele Unternehmen unverzichtbar; der Kunde wird nach und nach damit vertraut gemacht, was die Arbeit für beide Parteien wesentlich erleichtert.
Das CMS eignet sich im Prinzip für jeden, der eine erfolgreiche Webseite pflegen möchte. Sein Kernpunkt liegt aber bei den vielen Unternehmen, die einen Webseitenservice anbieten; nicht nur das Unternehmen hat es wesentlich einfacher, auch der Kunde kann mit Typo 3 ohne Kenntnisse seine Seite eigenständig verwalten.
Typo 3 ist dafür gedacht, den Inhalt der Seite jederzeit bearbeiten zu können, sowie den Text vom Layout zu trennen. Da keinerlei HTML- oder sonstige Programmierkenntnisse vorhanden sein müssen, überzeugt Typo 3 vorallem die Laien im Bereich Webentwicklung.
Der größte Vorteil von Typo 3 ist wohl die Nutzungsmöglichkeit ohne jegliche Programmierkenntnisse. Die Veröffentlichung des Inhalts kann zeitgesteuert passieren, wodurch ein zusätzlicher Arbeitsaufwand vermindert wird. Alle Inhalte werden zudem automatisch archiviert. Typo 3 ist vollkommen barrierefrei, kann also auch von Behinderten ohne Probleme genutzt werden. Der Quellcode wird optimal generiert und von anderen Seiten wie zum Beispiel google ausgelesen.
Sep 13, 2009 | In Web | No Comments »
Einig waren sich die Wahlkampfstrategen schnell: Obamas Online Wahlkampf hat Maßstäbe gesetzt, von denen es zu lernen gilt. Und sie lernen immer noch.
Die Online Angebote der etablierten Parteien offenbaren schnell, worin das fundamentale Missverständnis besteht: Das Internet wird im Wesentlichen als weiteres Medium neben TV, Radio und Presse verstanden, in dem Wahlkampfbotschaften verbreitet werden können. Wenn überhaupt Ansätze von interaktiven Inhalten vorhanden sind, wird der Internetuser nicht als Diskussionspartner angesprochen sondern als eine Art digitaler Wahlplakatkleber, der für einfache Unterstützungsdienste angeworben werden soll.
Im Zentrum des Online-Wahlkampfs der CDU steht das Portal www.team2009.de. Was kann der User da tun? Er kann sich als freiwilliger für eine Telefonwerbeaktion registrieren lassen oder sein Bild in eine Unterstützer-Galerie für Angela Merkel aufnehmen lassen. Ansonsten kann er altbekannte Werbebotschaften konsumieren. Ach ja, geduzt wird er auch gleich. So einfach ist das: „Wählen Sie Angela Merkel!“ ist klassische Werbung „Wähle Angela Merkel!“ ist moderne Online-Kommunikation. Muss man auch erstmal drauf kommen!
Die SPD versucht Ihr Online-Glück auf www.meinespd.net mit ähnlichem Erfolg und mit gleichen Methoden. Wer das tun mag, kann sich auch hier als Unterstützer des Kanzlerkandidaten registrieren lassen und den Satz „Ich wähle Frank-Walter Steinmeier, weil…“ vervollständigen. Gegenwärtig liegen noch keine Berichte vor, dass der Server angesichts dieses sensationellen Angebots unter der Userlast zusammengebrochen ist.
Auch die drei Oppositionsparteien sind mit den Portalen www.mitmachen.fdp.de , www.meinekampagne.gruene.de und www.linksaktiv.de mit von der Partie.
Unfair wäre es allerdings, die Parteien darauf zu verweisen, dass die Piratenpartei ihnen doch vormacht, wie es geht. Parteiprogramme sind schwer zu vermitteln und wer de facto keines hat, ist in dieser Hinsicht klar im Vorteil: http://wiki.piratenpartei.de/images/2/20/Parteiprogramm_LaTeX.pdf lautet das diesbezügliche Angebot der Piraten, und das ist im Internet natürlich sehr gut kommunizierbar, da es sich nahezu ausschließlich mit dem Thema Internet beschäftigt. Die Piratenpartei genießt im Internet Heimvorteil. Das öffentliche Interesse an dieser Partei stieg stark an, als sie sich an die Spitze der Opposition gegen das Gesetz über Internetsperren setzte. Diese starke Fokussierung auf ein Thema erlaubt es der Piratenpartei, ihr Portal www.piratenpartei.de für freie Diskussionen zu öffnen. Hier ist der harte Kern Internetcommunity unter sich und diskutiert über die Freiheit des Internets. Meinungsfreiheit ist schön, wenn alle meiner Meinung sind!
Jul 5, 2009 | In Mobil surfen | No Comments »
Moobicent gehört mit der Mobile-DSL-Flat ebenfalls zu den Anbietern, die reine Datentarife günstiger als die Netzbetreiber anbieten möchten. Die Flatrate schlägt mit monatlich 29,95 Euro zu Buche, allerdings muss sie über einen Zeitraum von mindestens 24 Monaten abgeschlossen werden. Im Vergleich dazu ist das Angebot von Simplydata bereits deutlich günstiger, nur 19,95 Euro pro Monat und das ohne Vertragslaufzeit.
Zur Mobile-DSL-Flat gibt es verschiedene Hardware subventioniert dazu, ein USB-Surf Stick mit einer Maximalgeschwindigkeit von 7,2Mbit/s kostet einmalig 49 Euro. Diese Geschwindigkeit kann in einigen Ballungsgebieten sogar tatsächlich erreicht werden. Moobicent funkt im Vodafone-Netz, das ähnlich gut ausgebaut ist wie das T-Mobile-Netz. Auch in den meisten ländlichen Gebieten sind nun tatsächlich Geschwindigkeiten um die 3,6Mbit/s möglich und in den wenigen noch nicht erschlossenen Gebieten ist immerhin das Surfen mit UMTS-Geschwindigkeit möglich (384kbit/s im Download). Als Alternative zu dem Surf Stick gibt es eine PCMIA-Karte für Laptops als Hardware dazu. Diese kostet ebenfalls 49 Euro einmalig.
Allerdings ist das Angebot gar nicht so günstig, wie es zunächst scheint, Moobicent schlägt bei den allgemeinen Servicegebühren zu. Eine einfache Rücklastschrift kostet bereits mehr als 18 Euro, wird dadurch die Karte gesperrt, fallen noch einmal 18 Euro an. Außerdem wird eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro erhoben. Somit ist das Angebot von Moobicent auf den ersten Blick attraktiv, aber gerade bei den Gebühren und den Vertragslaufzeiten bleibt es doch deutlich hinter den Angeboten der Konkurrenten wie Simplydata oder Mobook zurück, da diese transparentere Gebühren und geringere Vertragslaufzeiten haben. Dafür ist die Hardware bei Moobicent aber günstiger als bei Simplydata.
» zur Moobicent Website